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DB O 405 Fotos

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Wagen 105, OL-CC 635, EZ: 1992, FIN: WDB35700013067607. Dieses Bild wurde mir von der Geschäftsführung der Firma  Auto Geering - Ihre Taxenzentrale 63063  zur Verfügung gestellt. Ich hatte den Bus mit seiner auffälligen Lackierung bereits unter dem folgenden LINK vorgestellt ( http://pekol-busse.startbilder.de/name/einzelbild/number/157781/kategorie/Bustypen~Stadtbusse~VWG+Oldenburg.html ), konnte ihn aber nur von der  blauen Seite  zeigen. Hier nun ein Foto von der  gelben Seite , aufgenommen auf der Reserveposition am Stadtmuseum West. Der Bus war ursprünglich mit der Betriebsnummer 41 und in der Standardlackierung der VWG in Dienst gegangen ( http://pekol-busse.startbilder.de/name/einzelbild/number/157766/kategorie/Bustypen~Stadtbusse~VWG+Oldenburg.html ). Er trug noch die Werbung auf einem normalen Werbeband. Der Ende der 80er Jahre eingesetzte Trend zu Vollwerbungen, also Buswerbung bei der die gesamte Fahrzeugkarosserie als Werbefläche genutzt wurde, hielt aber auch Mitte der 90er Jahre unvermindert an. Auch die Firma Geering, die zu diesem Zeitpunkt das einzige Taxiunternehmen in Oldenburg mit Buswerbung war, konnte dieser Versuchung nicht widerstehen. Wenige Jahre nach seiner Zulassung wurde der Bus umlackiert und erhielt dieses spektakuläre Design in den neuen Firmenfarben des Taxinternehmens, Blau und Gelb. Die damals noch wenig verbreiteten kostenfreien Rufnummern nutzte auch Auto-Geering und war damit eines der ersten Taxiunternehmen in Oldenburg mit diesem Service. Nach der bundesweiten Umstellung dieser Rufnummern von  0130  auf  0800  wurde auch die Lackierung dieses Busses aktualisiert. Er warb nun mit der neuen und noch heute gültigen Nummer  08006300063 . Der Bus selber war bereits kurz nach seiner Erstzulassung umgenummert worden und bis zu seinem Wechsel an die Tochterfirma NordBus im Januar 2002 mit der Betriebsnummer 105 im Einsatz. Bei NordBus erhielt er die Wagennummer 80, trug aber bereits eine neue Werbung. 2004 wurde der Bus in Oldenburg abgestellt und in den Osten verkauft. Der folgende LINK zeigt ihn im Einsatz in der Region Karagandy ( http://fotobus.msk.ru/photo/463957/ ).
Wagen 105, OL-CC 635, EZ: 1992, FIN: WDB35700013067607. Dieses Bild wurde mir von der Geschäftsführung der Firma "Auto Geering - Ihre Taxenzentrale 63063" zur Verfügung gestellt. Ich hatte den Bus mit seiner auffälligen Lackierung bereits unter dem folgenden LINK vorgestellt ( http://pekol-busse.startbilder.de/name/einzelbild/number/157781/kategorie/Bustypen~Stadtbusse~VWG+Oldenburg.html ), konnte ihn aber nur von der "blauen Seite" zeigen. Hier nun ein Foto von der "gelben Seite", aufgenommen auf der Reserveposition am Stadtmuseum West. Der Bus war ursprünglich mit der Betriebsnummer 41 und in der Standardlackierung der VWG in Dienst gegangen ( http://pekol-busse.startbilder.de/name/einzelbild/number/157766/kategorie/Bustypen~Stadtbusse~VWG+Oldenburg.html ). Er trug noch die Werbung auf einem normalen Werbeband. Der Ende der 80er Jahre eingesetzte Trend zu Vollwerbungen, also Buswerbung bei der die gesamte Fahrzeugkarosserie als Werbefläche genutzt wurde, hielt aber auch Mitte der 90er Jahre unvermindert an. Auch die Firma Geering, die zu diesem Zeitpunkt das einzige Taxiunternehmen in Oldenburg mit Buswerbung war, konnte dieser Versuchung nicht widerstehen. Wenige Jahre nach seiner Zulassung wurde der Bus umlackiert und erhielt dieses spektakuläre Design in den neuen Firmenfarben des Taxinternehmens, Blau und Gelb. Die damals noch wenig verbreiteten kostenfreien Rufnummern nutzte auch Auto-Geering und war damit eines der ersten Taxiunternehmen in Oldenburg mit diesem Service. Nach der bundesweiten Umstellung dieser Rufnummern von "0130" auf "0800" wurde auch die Lackierung dieses Busses aktualisiert. Er warb nun mit der neuen und noch heute gültigen Nummer "08006300063". Der Bus selber war bereits kurz nach seiner Erstzulassung umgenummert worden und bis zu seinem Wechsel an die Tochterfirma NordBus im Januar 2002 mit der Betriebsnummer 105 im Einsatz. Bei NordBus erhielt er die Wagennummer 80, trug aber bereits eine neue Werbung. 2004 wurde der Bus in Oldenburg abgestellt und in den Osten verkauft. Der folgende LINK zeigt ihn im Einsatz in der Region Karagandy ( http://fotobus.msk.ru/photo/463957/ ).
Heiko Beyer

Wagen 30, OL-AX 330, EZ: 1989. Dieses Bild passt zwar nicht so ganz in die Reihe der letzten gezeigten Bilder, aber ich habe versprochen danach zu suchen und es ggfs  nachzureichen. Das tue ich hiermt. Unter der Bild.Nr.: 155850 hatte ich den Bus bereits von der Türseite mit Heckansicht präsentiert und mich dabei selber gewundert, von diesem Bus keine weiteren Bilder zu haben. Hier nun das Fahrzeug mit der wirklich auffälligen Vollwerbung in der Frontansicht. Die Aufnahme entstand in den ersten Arbeitstagen des Busses im Oktober 1989 an der Endstation der Linie 4 RENNPLATZ in der Kurlandallee.
Wagen 30, OL-AX 330, EZ: 1989. Dieses Bild passt zwar nicht so ganz in die Reihe der letzten gezeigten Bilder, aber ich habe versprochen danach zu suchen und es ggfs nachzureichen. Das tue ich hiermt. Unter der Bild.Nr.: 155850 hatte ich den Bus bereits von der Türseite mit Heckansicht präsentiert und mich dabei selber gewundert, von diesem Bus keine weiteren Bilder zu haben. Hier nun das Fahrzeug mit der wirklich auffälligen Vollwerbung in der Frontansicht. Die Aufnahme entstand in den ersten Arbeitstagen des Busses im Oktober 1989 an der Endstation der Linie 4 RENNPLATZ in der Kurlandallee.
Heiko Beyer

Wagen 109. ... um auf der Linie 9 zum Einsatz zu kommen. Der Bus steht hier zusammen mit Wagen 14 auf der Busspur der Moslestraße.
Wagen 109. ... um auf der Linie 9 zum Einsatz zu kommen. Der Bus steht hier zusammen mit Wagen 14 auf der Busspur der Moslestraße.
Heiko Beyer

Wagen 109, OL-CC 621, EZ: 1992, FIN: WDB35700013067634. Ebenfalls mit neuen Effekten arbeitete man bei der Lackierung von Wagen 109. Auf dem für OPTIKER SCHULZ lackierten Bus waren die Glasflächen der Brillen mit einer leicht reflektierenden Silberfarbe lackiert. So entstand der Eindruck von verspiegelten Gläsern. Die Aufnahme zeigt den Bus im Juli 1992. Der Wagen verließ kurz darauf den Reserveplatz im Bundesbahnweg ...
Wagen 109, OL-CC 621, EZ: 1992, FIN: WDB35700013067634. Ebenfalls mit neuen Effekten arbeitete man bei der Lackierung von Wagen 109. Auf dem für OPTIKER SCHULZ lackierten Bus waren die Glasflächen der Brillen mit einer leicht reflektierenden Silberfarbe lackiert. So entstand der Eindruck von verspiegelten Gläsern. Die Aufnahme zeigt den Bus im Juli 1992. Der Wagen verließ kurz darauf den Reserveplatz im Bundesbahnweg ...
Heiko Beyer

Wagen 108. Dieser Julitag war eher bedeckt. Wie man sieht wirft der Bus kaum Schatten. Bei kräftigem Sonnenschein leuchteten die Wörter  Klirr  grell auf und setzten sich von dem grünen Hintergrund so stark ab, dass es förmlich in den Augen schmerzte. Ich persönlich fand diese Lackierung grausam und das VWG-Grün war auch nicht die Farbe die sonst von der Firma THOM verwendet wurde. Hier wäre mit Sicherheit mehr drin gewesen, wenn auch die Idee mit den zersplittert dargestellten Worten nicht schlecht war.
Wagen 108. Dieser Julitag war eher bedeckt. Wie man sieht wirft der Bus kaum Schatten. Bei kräftigem Sonnenschein leuchteten die Wörter "Klirr" grell auf und setzten sich von dem grünen Hintergrund so stark ab, dass es förmlich in den Augen schmerzte. Ich persönlich fand diese Lackierung grausam und das VWG-Grün war auch nicht die Farbe die sonst von der Firma THOM verwendet wurde. Hier wäre mit Sicherheit mehr drin gewesen, wenn auch die Idee mit den zersplittert dargestellten Worten nicht schlecht war.
Heiko Beyer

Wagen 108. Hier der Bus an derselben Stelle im Juli 1992, nun fertig lackiert. Ähnlich wie 1980 bei Wagen 48, der für BURMEISTER-Immobilien Werbung fuhr, hatte der Bus keine Werbebande erhalten und die Beschriftung war in weiß auf den in Firmenfarbe lackierten Bus aufgetragen worden. Allerdings hatte die Firma GLASBAU THOM überall in knalligem Rot und in gesplitterter Schriftform das Wort  Klirr  in allen erdenklichen Größen auf die nicht mit sonstiger Beschriftung versehenen Flächen angebracht.
Wagen 108. Hier der Bus an derselben Stelle im Juli 1992, nun fertig lackiert. Ähnlich wie 1980 bei Wagen 48, der für BURMEISTER-Immobilien Werbung fuhr, hatte der Bus keine Werbebande erhalten und die Beschriftung war in weiß auf den in Firmenfarbe lackierten Bus aufgetragen worden. Allerdings hatte die Firma GLASBAU THOM überall in knalligem Rot und in gesplitterter Schriftform das Wort "Klirr" in allen erdenklichen Größen auf die nicht mit sonstiger Beschriftung versehenen Flächen angebracht.
Heiko Beyer

Wagen 108. Sie waren komplett weggelassen worden, wie auf diesen Bildern, die kurz nach der Indienststellung in Ofenerdiek entstanden, eindrucksvoll zu sehen ist.
Wagen 108. Sie waren komplett weggelassen worden, wie auf diesen Bildern, die kurz nach der Indienststellung in Ofenerdiek entstanden, eindrucksvoll zu sehen ist.
Heiko Beyer

Wagen 108, OL-AW 960, EZ: 1992, FIN: WDB35700013067633. Drei Fakten zu diesem Bus vorweg : 1. Er war, das lässt sich am Kennzeichen zweifelsfrei festmachen, der erste Bus der 1992 zugelassen wurde. 2. Auch er trug vorher eine andere Wagennummer, daran erinnere ich mich. Nur welche ist mir leider entfallen. 3. Der Bus sollte Nachfolger für den Wagen 50 werden, der als Oldenburger Kinderbus weiter Dienst tun sollte. Aber warum fehlen bei diesem Wagen die sonst üblichen weißen Anteile der Lackierung ?
Wagen 108, OL-AW 960, EZ: 1992, FIN: WDB35700013067633. Drei Fakten zu diesem Bus vorweg : 1. Er war, das lässt sich am Kennzeichen zweifelsfrei festmachen, der erste Bus der 1992 zugelassen wurde. 2. Auch er trug vorher eine andere Wagennummer, daran erinnere ich mich. Nur welche ist mir leider entfallen. 3. Der Bus sollte Nachfolger für den Wagen 50 werden, der als Oldenburger Kinderbus weiter Dienst tun sollte. Aber warum fehlen bei diesem Wagen die sonst üblichen weißen Anteile der Lackierung ?
Heiko Beyer

Wagen 107. Diese Aufnahme von der anderen Seite zeigt den Bus auf dem Gelände des Autohauses ROSIER an der Ammerländer Heerstraße, wo der Bus im Rahmen einer Mercedes-Premiere ebenfalls vorgestellt werden sollte. Der Bus behielt diese auffällige Lackierung offensichtlich die ganze Dienstzeit über, denn an seinem späteren Einsatzort in Russland war er immer noch silber : http://fotobus.msk.ru/vehicle/131788/
Wagen 107. Diese Aufnahme von der anderen Seite zeigt den Bus auf dem Gelände des Autohauses ROSIER an der Ammerländer Heerstraße, wo der Bus im Rahmen einer Mercedes-Premiere ebenfalls vorgestellt werden sollte. Der Bus behielt diese auffällige Lackierung offensichtlich die ganze Dienstzeit über, denn an seinem späteren Einsatzort in Russland war er immer noch silber : http://fotobus.msk.ru/vehicle/131788/
Heiko Beyer

Wagen 107, OL-CC 615, EZ: 1992, FIN: WDB35700013067572. Nachdem ein Jahr zuvor das Daimler-Benz-Autohaus VOLKER BRAASCH einen Bus in Vollwerbung präsentiert hatte, zog nun das aufstrebende Autohaus ROSIER nach. Natürlich beherrschte auch hier der kleine Krieg um die Marktposition in Oldenburg das Geschehen und so kam dieser Bus mit einer noch nie dagewesenen silbernen Lackierung und einem in rot aufgebrachten Mercedes Benz Cabriolet daher. Respekt ! Premiere hatte in diesem Zusammenhang auch das transparente Firmenschild der VWG, dass hier völlig untypisch unter dem Fenster des Fahrers angebracht ist. Die Aufnahme entstand kurz nach der Fertigstellung der Werbung im März 1992 in einer Werkstattbox im Depot der VWG.
Wagen 107, OL-CC 615, EZ: 1992, FIN: WDB35700013067572. Nachdem ein Jahr zuvor das Daimler-Benz-Autohaus VOLKER BRAASCH einen Bus in Vollwerbung präsentiert hatte, zog nun das aufstrebende Autohaus ROSIER nach. Natürlich beherrschte auch hier der kleine Krieg um die Marktposition in Oldenburg das Geschehen und so kam dieser Bus mit einer noch nie dagewesenen silbernen Lackierung und einem in rot aufgebrachten Mercedes Benz Cabriolet daher. Respekt ! Premiere hatte in diesem Zusammenhang auch das transparente Firmenschild der VWG, dass hier völlig untypisch unter dem Fenster des Fahrers angebracht ist. Die Aufnahme entstand kurz nach der Fertigstellung der Werbung im März 1992 in einer Werkstattbox im Depot der VWG.
Heiko Beyer

Wagen 106. ... wäre die Wagennummer in dem Grünton des Hecks gewesen, aber man kann nicht alles haben. Die Bilder entstanden im Sommer 1992 an der Endstation der Linie 14 in OFENERDIEK.
Wagen 106. ... wäre die Wagennummer in dem Grünton des Hecks gewesen, aber man kann nicht alles haben. Die Bilder entstanden im Sommer 1992 an der Endstation der Linie 14 in OFENERDIEK.
Heiko Beyer

Bustypen / Stadtbusse / DB O 405

712 1024x768 Px, 03.09.2011

Wagen 106. Die hinteren Türen wurden mit demselben Männchen versehen, dass auch auf der Fahrerseite angebracht wurde und laden förmlich zum Betreten des Busses ein. Das  Tüpfelchen auf dem i , ...
Wagen 106. Die hinteren Türen wurden mit demselben Männchen versehen, dass auch auf der Fahrerseite angebracht wurde und laden förmlich zum Betreten des Busses ein. Das "Tüpfelchen auf dem i", ...
Heiko Beyer

Wagen 106. ... wechselte der Farbton zum Heck langsam in einen augenfreundlichen Grünton. Die große mit Schatten versehene, in einem dunkleren Grün abgesetzte  1 , fügte sich harmonisch in diese Farbgebung ein.
Wagen 106. ... wechselte der Farbton zum Heck langsam in einen augenfreundlichen Grünton. Die große mit Schatten versehene, in einem dunkleren Grün abgesetzte "1", fügte sich harmonisch in diese Farbgebung ein.
Heiko Beyer

Wagen 106, OL-CC 637, EZ: 1992, FIN: WDB35700013067615. Ebenfalls mit einer zweifarbigen Vollwerbung, aber von Beginn an und mit fließendem Übergang präsentierte die Firma HERM. MEYER & SOHN  ihren  zweiten Bus nach Wagen 26, der ja bereits ein Jahr zuvor mit Vollwerbung lackiert wurde. Aber ich muss ehrlich zugeben, dieses Fahrzeug fand meine besondere Beachtung und ich möchte daher diesen Bus auch von allen Seiten präsentieren. Während die Front in einem strahlendem Reinweiß glänzte ...
Wagen 106, OL-CC 637, EZ: 1992, FIN: WDB35700013067615. Ebenfalls mit einer zweifarbigen Vollwerbung, aber von Beginn an und mit fließendem Übergang präsentierte die Firma HERM. MEYER & SOHN "ihren" zweiten Bus nach Wagen 26, der ja bereits ein Jahr zuvor mit Vollwerbung lackiert wurde. Aber ich muss ehrlich zugeben, dieses Fahrzeug fand meine besondere Beachtung und ich möchte daher diesen Bus auch von allen Seiten präsentieren. Während die Front in einem strahlendem Reinweiß glänzte ...
Heiko Beyer

Wagen 105. ... zum ersten Mal in der Fuhrparkgeschichte von OVB Pekol und VWG fuhr nun ein Bus durch Oldenburg, der farblich in der Mitte geteilt war. Die Fahrerseite in dunklem Blau mit gelber Beschriftung, die Türseite genau umgekehrt. Leider besitze ich keine eigenen Bilder von dem Bus. Dieses Foto mit unbekanntem Aufnahmedatum, wurde mir von der Firma AUTO GEERING, bzw. IHRE TAXENZENTRALE 63063, freundlicherweise zur Verfügung gestellt. Vielen Dank dafür ! Das Bild entstand an der Endstation der Linie 4 IM BROOK und der Bus mit den  zwei halben Vollwerbungen  war ohne Zweifel ein  Hingucker
Wagen 105. ... zum ersten Mal in der Fuhrparkgeschichte von OVB Pekol und VWG fuhr nun ein Bus durch Oldenburg, der farblich in der Mitte geteilt war. Die Fahrerseite in dunklem Blau mit gelber Beschriftung, die Türseite genau umgekehrt. Leider besitze ich keine eigenen Bilder von dem Bus. Dieses Foto mit unbekanntem Aufnahmedatum, wurde mir von der Firma AUTO GEERING, bzw. IHRE TAXENZENTRALE 63063, freundlicherweise zur Verfügung gestellt. Vielen Dank dafür ! Das Bild entstand an der Endstation der Linie 4 IM BROOK und der Bus mit den "zwei halben Vollwerbungen" war ohne Zweifel ein "Hingucker"
Heiko Beyer

Wagen 105. Ein Jahr später, im März 1993, war auch dieser Bus mit der neuen Wagennummer versehen. Ab dem Baujahr 1992 war nun auch die Zielschildanzeige vollständig elektronisch gesteuert. Eine weitere Erneuerung war eine Zierblende auf der Hinterachse, die aber im Wesentlichen den Auftrag hatte, die Lärmentwicklung an der Antriebsachse zu senken. Bei den Gelenkbussen wurden beide hinteren Achsen mit den Zierblenden versehen. Im Rahmen eines Designwechsels bei dem Taxiunternehmen wurde auch Wagen 105 neu lackiert. Frei nach dem Motto : Wir machen keine halben Sachen, oder zwei Hälften sind ein Ganzes, bekam der Bus nun eine Vollwerbung, die es in sich hatte, denn ...
Wagen 105. Ein Jahr später, im März 1993, war auch dieser Bus mit der neuen Wagennummer versehen. Ab dem Baujahr 1992 war nun auch die Zielschildanzeige vollständig elektronisch gesteuert. Eine weitere Erneuerung war eine Zierblende auf der Hinterachse, die aber im Wesentlichen den Auftrag hatte, die Lärmentwicklung an der Antriebsachse zu senken. Bei den Gelenkbussen wurden beide hinteren Achsen mit den Zierblenden versehen. Im Rahmen eines Designwechsels bei dem Taxiunternehmen wurde auch Wagen 105 neu lackiert. Frei nach dem Motto : Wir machen keine halben Sachen, oder zwei Hälften sind ein Ganzes, bekam der Bus nun eine Vollwerbung, die es in sich hatte, denn ...
Heiko Beyer

Wagen 105, OL-CC 635, EZ: 1992, FIN: WDB35700013067607. Die Firma IHRE TAXENZENTRALE 63063 hatte erstmals wenn auch nur kurzzeitig auf Wagen 42, einem MAN SL 200, EZ: 1980, geworben. Der hier abgebildete Bus ist der einzige Solowagen, der mir mit der ursprünglich vergebenen Wagennummer, hier die 41, vor die Linse kam. Die Aufnahme zeigt ihn im März 1992 auf dem Betriebshof in der Alexanderstraße.
Wagen 105, OL-CC 635, EZ: 1992, FIN: WDB35700013067607. Die Firma IHRE TAXENZENTRALE 63063 hatte erstmals wenn auch nur kurzzeitig auf Wagen 42, einem MAN SL 200, EZ: 1980, geworben. Der hier abgebildete Bus ist der einzige Solowagen, der mir mit der ursprünglich vergebenen Wagennummer, hier die 41, vor die Linse kam. Die Aufnahme zeigt ihn im März 1992 auf dem Betriebshof in der Alexanderstraße.
Heiko Beyer

Wagen 104. Hier noch mal ein Bild, dass einen besseren Blick auf die Werbung erlaubt. DIE CONTINENTALE stellte sich damit erstmals auf diese Weise vor. Die Aufnahme entstand am Reserveparkplatz im Bundesbahnweg, im Frühjahr 1993.
Wagen 104. Hier noch mal ein Bild, dass einen besseren Blick auf die Werbung erlaubt. DIE CONTINENTALE stellte sich damit erstmals auf diese Weise vor. Die Aufnahme entstand am Reserveparkplatz im Bundesbahnweg, im Frühjahr 1993.
Heiko Beyer

Wagen 104. Ebenfalls im Fahrbetrieb zeigt dieses Bild den Bus auf der Linie 5 beim Überqueren der Cäcilienbrücke in Fahrtrichtung Tweelbäke. Sowohl die OVB Pekol als auch die VWG hatten über Jahre mit den Problemen, die diese Brücke machte, zu kämpfen. Eigentlich war der Fahrplan für Busse auf der Linie 5 nie wirklich verlässlich, denn vom Schließen der Schranken, über das Hochfahren und  Senken der Brücke und wieder Öffnen der Schranken konnten schon mal 5 bis 7 Minuten vergehen. Manchmal, wenn sich zufällig gerade zwei Schiffe im Vorhafen zur Schleuse trafen, oder zwei Schiffe hintereinander fuhren auch mehr Zeit. Die Brückenwärter nahmen leider keine Rücksicht auf die Busse und ließen diese nicht noch eben passieren. In den 80er Jahren war dies aber manchmal auch geplant, denn die betagte Dame Cäcilie blieb auch schon mal beim Herunterfahren wenige Zentimeter über dem Fahrbahnniveau hängen. Ich hab es mehrmals erlebt, wie dann die Busse vorsichtig auf die Brücke fuhren um mit ihrem Gewicht die  Cäcilie  in ihre vorgesehene Position zu drücken. Auf Dauer war dies natürlich kein Zustand und die Streckenführung musste geändert werden. Zudem war die Brücke auch nicht mehr auf die regelmäßige Benutzung durch die Busse ausgelegt. Die 
Fahrbahn war, wie auf dem Bild zu sehen ist, zu eng und die sich häufenden Totalausfälle zerrten an den Nerven der Fahrgäste und der Fahrer. Mit der Fertigstellung der hochgelegten Amalienbrücke im Jahr 1980 wurde die Streckenführung der Linien 5 und 12 daher zunächst verlegt. Später fuhr die Linie 5 dann wieder auf der alten Route.
Wagen 104. Ebenfalls im Fahrbetrieb zeigt dieses Bild den Bus auf der Linie 5 beim Überqueren der Cäcilienbrücke in Fahrtrichtung Tweelbäke. Sowohl die OVB Pekol als auch die VWG hatten über Jahre mit den Problemen, die diese Brücke machte, zu kämpfen. Eigentlich war der Fahrplan für Busse auf der Linie 5 nie wirklich verlässlich, denn vom Schließen der Schranken, über das Hochfahren und Senken der Brücke und wieder Öffnen der Schranken konnten schon mal 5 bis 7 Minuten vergehen. Manchmal, wenn sich zufällig gerade zwei Schiffe im Vorhafen zur Schleuse trafen, oder zwei Schiffe hintereinander fuhren auch mehr Zeit. Die Brückenwärter nahmen leider keine Rücksicht auf die Busse und ließen diese nicht noch eben passieren. In den 80er Jahren war dies aber manchmal auch geplant, denn die betagte Dame Cäcilie blieb auch schon mal beim Herunterfahren wenige Zentimeter über dem Fahrbahnniveau hängen. Ich hab es mehrmals erlebt, wie dann die Busse vorsichtig auf die Brücke fuhren um mit ihrem Gewicht die "Cäcilie" in ihre vorgesehene Position zu drücken. Auf Dauer war dies natürlich kein Zustand und die Streckenführung musste geändert werden. Zudem war die Brücke auch nicht mehr auf die regelmäßige Benutzung durch die Busse ausgelegt. Die Fahrbahn war, wie auf dem Bild zu sehen ist, zu eng und die sich häufenden Totalausfälle zerrten an den Nerven der Fahrgäste und der Fahrer. Mit der Fertigstellung der hochgelegten Amalienbrücke im Jahr 1980 wurde die Streckenführung der Linien 5 und 12 daher zunächst verlegt. Später fuhr die Linie 5 dann wieder auf der alten Route.
Heiko Beyer

Wagen 104, OL-AW 961, EZ: 1992. Leider fehlt mir von diesem Bus die Fahrgestellnummer. Für alle anderen Fahrzeuge des Baujahres 1992 konnte ich die Daten aus dem Internet ermitteln. So lässt sich leider die Position des Busses in der Produktionsfolge dieser Zulassungsserie nicht festlegen. Die Aufnahme zeigt den Bus hier im Sommer 1992 in der Anfahrt zur stadtauswärtsliegenden Haltestelle Bürgerbuschweg auf dem Scheideweg.
Wagen 104, OL-AW 961, EZ: 1992. Leider fehlt mir von diesem Bus die Fahrgestellnummer. Für alle anderen Fahrzeuge des Baujahres 1992 konnte ich die Daten aus dem Internet ermitteln. So lässt sich leider die Position des Busses in der Produktionsfolge dieser Zulassungsserie nicht festlegen. Die Aufnahme zeigt den Bus hier im Sommer 1992 in der Anfahrt zur stadtauswärtsliegenden Haltestelle Bürgerbuschweg auf dem Scheideweg.
Heiko Beyer

Wagen 37. ... hier an der Reserveposition im Bundesbahnweg aufgenommen, sind sie verschwunden und auf dem Bus ist nur noch der CC-Pass in kleiner Ausführung zu sehen. Die junge Dame ist aber geblieben ...
Wagen 37. ... hier an der Reserveposition im Bundesbahnweg aufgenommen, sind sie verschwunden und auf dem Bus ist nur noch der CC-Pass in kleiner Ausführung zu sehen. Die junge Dame ist aber geblieben ...
Heiko Beyer

Wagen 37. Später wurde die Werbung des Busses noch einmal leicht verändert. Auch auf der Fahrerseite war vorher der CC-Pass in einer großen Version aufgeklebt und ein junger Mann vollführte einen einhändigen Handstand. Jetzt im Frühjahr 1993, hier an der Endstation der Linie 5, und ...
Wagen 37. Später wurde die Werbung des Busses noch einmal leicht verändert. Auch auf der Fahrerseite war vorher der CC-Pass in einer großen Version aufgeklebt und ein junger Mann vollführte einen einhändigen Handstand. Jetzt im Frühjahr 1993, hier an der Endstation der Linie 5, und ...
Heiko Beyer

Wagen 37. Der Pass funktionierte nach dem Prepaid-Prinzip und sollte die Busfahrer weiter entlasten und natürlich das Busfahren attraktiver, weil einfacher machen. Diese Aufnahmen stammen vom September 1991 und ganz heimlich hatte man die Matrix- wieder gegen eine Rolltransparentanzeige getauscht.
Wagen 37. Der Pass funktionierte nach dem Prepaid-Prinzip und sollte die Busfahrer weiter entlasten und natürlich das Busfahren attraktiver, weil einfacher machen. Diese Aufnahmen stammen vom September 1991 und ganz heimlich hatte man die Matrix- wieder gegen eine Rolltransparentanzeige getauscht.
Heiko Beyer

Wagen 37. ... gegen dieses junge, mit strahlend weißen Zähnen lächelnde, Mädchen ausgetauscht. Allerdings war der Bus jetzt auch in eigener Sache unterwegs und warb für den neu eingeführten CC-Pass, mit dem das bargeldlose Bezahlen in Bussen möglich war.
Wagen 37. ... gegen dieses junge, mit strahlend weißen Zähnen lächelnde, Mädchen ausgetauscht. Allerdings war der Bus jetzt auch in eigener Sache unterwegs und warb für den neu eingeführten CC-Pass, mit dem das bargeldlose Bezahlen in Bussen möglich war.
Heiko Beyer

GALERIE 3
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