pekol-busse.startbilder.de
Hallo Gast, Sie sind nicht eingeloggt. Einloggen | Account anmelden  | Eigene Seite eröffnen 
Forum   Impressum

Gemischtes

24 Bilder
XR 01, der X.R. Logistik, aufgenommen am 24.11.09, bei einer Solodurchfahrt durch Neuoffingen, Strecke Augsburg-Ulm.
XR 01, der X.R. Logistik, aufgenommen am 24.11.09, bei einer Solodurchfahrt durch Neuoffingen, Strecke Augsburg-Ulm.
Peter Plösch

Wagen 50. Bereits im Dezember 1984 stand eine erneute Veränderung an. Als unwissender Busfan vermutete man zunächst ein neues Design für die VOLKSBANK-Fahrzeuge. Der Bus, hier an der Endstation OFENERDIEK fotografiert, ...
Wagen 50. Bereits im Dezember 1984 stand eine erneute Veränderung an. Als unwissender Busfan vermutete man zunächst ein neues Design für die VOLKSBANK-Fahrzeuge. Der Bus, hier an der Endstation OFENERDIEK fotografiert, ...
Heiko Beyer

Wagen 26. Das Bild vom Heck machte ich dann wie geplant an der Endstation LEUCHTENBURGER STRAßE. Auf dem Bild kann man auch die beiden Hinweisschilder auf die Werbefirma BDR und die Lackiererei WEISE erkennen. BDR war damals für den überwiegenden Teil der Gestaltung der Entwürfe der Vollwerbung verantwortlich, die Firma WEISE im Stubbenweg führte dann sehr viele Lackierungen durch.
Wagen 26. Das Bild vom Heck machte ich dann wie geplant an der Endstation LEUCHTENBURGER STRAßE. Auf dem Bild kann man auch die beiden Hinweisschilder auf die Werbefirma BDR und die Lackiererei WEISE erkennen. BDR war damals für den überwiegenden Teil der Gestaltung der Entwürfe der Vollwerbung verantwortlich, die Firma WEISE im Stubbenweg führte dann sehr viele Lackierungen durch.
Heiko Beyer

Wagen 136, OL-AC 886, EZ: 1974. Auch Wagen 136 hatte ich mit der ersten Version der TURM-Werbung bislang nur in s/w gezeigt. Hier nun eine Farbaufnahme aus dem Mai 1980. Der Bus steht an der Endstation der Linie 14 in OFENERDIEK. Die Endstelle lag damals in der Straße Am Strehl, direkt vor der dortigen Kneipe STREHLSCHÄNKE. Auf dem Bild schön zu erkennen sind die damals noch üblichen hölzernen Strommasten, die in den 80er Jahren nach und nach aus dem Strassenbild verschwanden. Auch Wagen 136 hatte zum Zeitpunkt dieser Aufnahme bereits Karosseriearbeiten über sich ergehen lassen müssen. Die horizontale Strebe unter dem Fenster des Fahrers und der hellere Farbton des Bleches darunter zeugen von diesen Ausbesserungsarbeiten.
Wagen 136, OL-AC 886, EZ: 1974. Auch Wagen 136 hatte ich mit der ersten Version der TURM-Werbung bislang nur in s/w gezeigt. Hier nun eine Farbaufnahme aus dem Mai 1980. Der Bus steht an der Endstation der Linie 14 in OFENERDIEK. Die Endstelle lag damals in der Straße Am Strehl, direkt vor der dortigen Kneipe STREHLSCHÄNKE. Auf dem Bild schön zu erkennen sind die damals noch üblichen hölzernen Strommasten, die in den 80er Jahren nach und nach aus dem Strassenbild verschwanden. Auch Wagen 136 hatte zum Zeitpunkt dieser Aufnahme bereits Karosseriearbeiten über sich ergehen lassen müssen. Die horizontale Strebe unter dem Fenster des Fahrers und der hellere Farbton des Bleches darunter zeugen von diesen Ausbesserungsarbeiten.
Heiko Beyer

Die ÖBS-Busse. Gute Chancen die gleiche Beschriftung zu erhalten hatten Wagen 133 und 147, die beide im Januar 1983 umlackiert wurden. Wagen 133 hatte bis zu diesem Zeitpunkt die alte Version der ÖBS-Werbung, die einen schwarzen Hintergrund hatte. Die Aufnahme entstand aber erst im April 1984, kurz vor dem Ausscheiden des Busses. Hier mal eine Heckklappe mit Telefonnummer.
Die ÖBS-Busse. Gute Chancen die gleiche Beschriftung zu erhalten hatten Wagen 133 und 147, die beide im Januar 1983 umlackiert wurden. Wagen 133 hatte bis zu diesem Zeitpunkt die alte Version der ÖBS-Werbung, die einen schwarzen Hintergrund hatte. Die Aufnahme entstand aber erst im April 1984, kurz vor dem Ausscheiden des Busses. Hier mal eine Heckklappe mit Telefonnummer.
Heiko Beyer

Bustypen / Stadtbusse / MAN SG 192

1583 1024x768 Px, 07.08.2011

Wagen 131, OL-AC 871, EZ: 1973. Das einzige Foto des Busses in meinem Besitz. Entstanden am 07.10.81 im Kramermarkt-Pendelverkehr am Staugraben, wo eine  temporäre Haltestelle  eingerichtet war. Die Haltestellenschilder waren auf ausrangierte Felgen aufgeschweist. Dadurch waren sie zum einen sehr standfest, konnten bei Bedarf aber auch einfach gerollt werden. Die Haltestellenschilder für die Pendelbusse zum Kramermarkt brachten die Busse übrigens zum Schichtbeginn selber mit.
Wagen 131, OL-AC 871, EZ: 1973. Das einzige Foto des Busses in meinem Besitz. Entstanden am 07.10.81 im Kramermarkt-Pendelverkehr am Staugraben, wo eine "temporäre Haltestelle" eingerichtet war. Die Haltestellenschilder waren auf ausrangierte Felgen aufgeschweist. Dadurch waren sie zum einen sehr standfest, konnten bei Bedarf aber auch einfach gerollt werden. Die Haltestellenschilder für die Pendelbusse zum Kramermarkt brachten die Busse übrigens zum Schichtbeginn selber mit.
Heiko Beyer

Wagen 104. Ebenfalls im Fahrbetrieb zeigt dieses Bild den Bus auf der Linie 5 beim Überqueren der Cäcilienbrücke in Fahrtrichtung Tweelbäke. Sowohl die OVB Pekol als auch die VWG hatten über Jahre mit den Problemen, die diese Brücke machte, zu kämpfen. Eigentlich war der Fahrplan für Busse auf der Linie 5 nie wirklich verlässlich, denn vom Schließen der Schranken, über das Hochfahren und  Senken der Brücke und wieder Öffnen der Schranken konnten schon mal 5 bis 7 Minuten vergehen. Manchmal, wenn sich zufällig gerade zwei Schiffe im Vorhafen zur Schleuse trafen, oder zwei Schiffe hintereinander fuhren auch mehr Zeit. Die Brückenwärter nahmen leider keine Rücksicht auf die Busse und ließen diese nicht noch eben passieren. In den 80er Jahren war dies aber manchmal auch geplant, denn die betagte Dame Cäcilie blieb auch schon mal beim Herunterfahren wenige Zentimeter über dem Fahrbahnniveau hängen. Ich hab es mehrmals erlebt, wie dann die Busse vorsichtig auf die Brücke fuhren um mit ihrem Gewicht die  Cäcilie  in ihre vorgesehene Position zu drücken. Auf Dauer war dies natürlich kein Zustand und die Streckenführung musste geändert werden. Zudem war die Brücke auch nicht mehr auf die regelmäßige Benutzung durch die Busse ausgelegt. Die 
Fahrbahn war, wie auf dem Bild zu sehen ist, zu eng und die sich häufenden Totalausfälle zerrten an den Nerven der Fahrgäste und der Fahrer. Mit der Fertigstellung der hochgelegten Amalienbrücke im Jahr 1980 wurde die Streckenführung der Linien 5 und 12 daher zunächst verlegt. Später fuhr die Linie 5 dann wieder auf der alten Route.
Wagen 104. Ebenfalls im Fahrbetrieb zeigt dieses Bild den Bus auf der Linie 5 beim Überqueren der Cäcilienbrücke in Fahrtrichtung Tweelbäke. Sowohl die OVB Pekol als auch die VWG hatten über Jahre mit den Problemen, die diese Brücke machte, zu kämpfen. Eigentlich war der Fahrplan für Busse auf der Linie 5 nie wirklich verlässlich, denn vom Schließen der Schranken, über das Hochfahren und Senken der Brücke und wieder Öffnen der Schranken konnten schon mal 5 bis 7 Minuten vergehen. Manchmal, wenn sich zufällig gerade zwei Schiffe im Vorhafen zur Schleuse trafen, oder zwei Schiffe hintereinander fuhren auch mehr Zeit. Die Brückenwärter nahmen leider keine Rücksicht auf die Busse und ließen diese nicht noch eben passieren. In den 80er Jahren war dies aber manchmal auch geplant, denn die betagte Dame Cäcilie blieb auch schon mal beim Herunterfahren wenige Zentimeter über dem Fahrbahnniveau hängen. Ich hab es mehrmals erlebt, wie dann die Busse vorsichtig auf die Brücke fuhren um mit ihrem Gewicht die "Cäcilie" in ihre vorgesehene Position zu drücken. Auf Dauer war dies natürlich kein Zustand und die Streckenführung musste geändert werden. Zudem war die Brücke auch nicht mehr auf die regelmäßige Benutzung durch die Busse ausgelegt. Die Fahrbahn war, wie auf dem Bild zu sehen ist, zu eng und die sich häufenden Totalausfälle zerrten an den Nerven der Fahrgäste und der Fahrer. Mit der Fertigstellung der hochgelegten Amalienbrücke im Jahr 1980 wurde die Streckenführung der Linien 5 und 12 daher zunächst verlegt. Später fuhr die Linie 5 dann wieder auf der alten Route.
Heiko Beyer

Wagen 70, OL-UR 239, Bj. 1984. Auch mit Wagen 70 wurde ein ausscheidender Daimler Benz O 305 abgelöst. In diesem Fall Wagen 142 (siehe : http://pekol-busse.startbilder.de/name/einzelbild/number/142826/kategorie/Neueste.html), der die MACO-MÖBEL-Werbung erst Anfang der 80er Jahre erhalten hatte. Auch in diesem Fall wurde das Design der Werbung ohne große Änderungen übernommen.
Wagen 70, OL-UR 239, Bj. 1984. Auch mit Wagen 70 wurde ein ausscheidender Daimler Benz O 305 abgelöst. In diesem Fall Wagen 142 (siehe : http://pekol-busse.startbilder.de/name/einzelbild/number/142826/kategorie/Neueste.html), der die MACO-MÖBEL-Werbung erst Anfang der 80er Jahre erhalten hatte. Auch in diesem Fall wurde das Design der Werbung ohne große Änderungen übernommen.
Heiko Beyer

110 324-1 fährt gerade von Innsbruck kommend in den Bahnhof von Kufstein/Tirol ein. Aufgenommen am 12. Juni 2009.
110 324-1 fährt gerade von Innsbruck kommend in den Bahnhof von Kufstein/Tirol ein. Aufgenommen am 12. Juni 2009.
Rolf Eisenkolb

Deutschland / E-Loks / BR 110

782 800x600 Px, 12.07.2009

Wagen 66. Bereits einen Monat später, im September 1988, stand der Bus wieder am Stadtmuseum West. Als deutlichste Veränderung waren jetzt die hinteren Ecken des Busses ebenfalls lackiert worden. Außerdem ...
Wagen 66. Bereits einen Monat später, im September 1988, stand der Bus wieder am Stadtmuseum West. Als deutlichste Veränderung waren jetzt die hinteren Ecken des Busses ebenfalls lackiert worden. Außerdem ...
Heiko Beyer

Wagen 71, OL-VJ 562, Bj. 1985. Die Busse der VWG waren auch weiterhin erstmal grün, zumal wahrscheinlich die Bestellung der Fahrzeuge noch von den OVB Pekol erfolgte. Aber, wer genau hinsah, sah nichts. Die Busse des 85er Jahrganges gingen nämlich zunächst ohne Firmenschild auf Linie. Hier verläßt Wagen 71 am 06.10.85 das Depot, um die Linien 7 und 9 im Kramermarktsonderfahrplan zu verstärken.
Wagen 71, OL-VJ 562, Bj. 1985. Die Busse der VWG waren auch weiterhin erstmal grün, zumal wahrscheinlich die Bestellung der Fahrzeuge noch von den OVB Pekol erfolgte. Aber, wer genau hinsah, sah nichts. Die Busse des 85er Jahrganges gingen nämlich zunächst ohne Firmenschild auf Linie. Hier verläßt Wagen 71 am 06.10.85 das Depot, um die Linien 7 und 9 im Kramermarktsonderfahrplan zu verstärken.
Heiko Beyer

Wagen 142. Diese Aufnahme vom März 1993 zeigt den Bus, nun mit der neuen Nummer 142, an der Endstation der verlängerten Linie 15. Seit kurzem wurden die Gelenkbusse nun nicht mehr ausschließlich auf der Linie 2, sondern zunächst auch auf der Linie 15 als Eilbus eingesetzt.
Wagen 142. Diese Aufnahme vom März 1993 zeigt den Bus, nun mit der neuen Nummer 142, an der Endstation der verlängerten Linie 15. Seit kurzem wurden die Gelenkbusse nun nicht mehr ausschließlich auf der Linie 2, sondern zunächst auch auf der Linie 15 als Eilbus eingesetzt.
Heiko Beyer

1983, Vorführwagen SZ-JL 26. Die Innenausstattung unterschied sich im Gegensatz zur Technik des Busses, erheblich von den bei Pekol im Einsatz befindlichen Bussen.
1983, Vorführwagen SZ-JL 26. Die Innenausstattung unterschied sich im Gegensatz zur Technik des Busses, erheblich von den bei Pekol im Einsatz befindlichen Bussen.
Heiko Beyer

Wagen 148. Bei dieser Aufnahme  von Wagen 148 aus dem April 1984 lohnt es sich genauer hinzusehen. Für den geübten Busbetrachter besonders auffällig : Der Bus hat mit seiner neuen Werbung, jetzt für das Bettenhaus UWE HEINTZEN, gleichzeitig seinen Stern verloren. Gut zu erkennen ist auch, dass der Busfahrer die Zielschilder und Linientransparente umkurbelt. Zum Zeitpunkt als diese Aufnahme entstand teilten sich die Linien 7 und 9 den Hauptbahnhof als gemeinsame Endstelle. Findige Rechner bei Pekol hatten, um einen Bus mit zwei Fahrern einzusparen, die Umläufe der Busse so gelegt, dass die Fahrzeuge jeweils nach Erreichen des Bahnhofes die Linie wechselten. Die Fahrer hatten allerdings bei Verspätung kaum noch Pausenzeiten und es lohnte sich manchmal nicht mal den Motor abzustellen. Eine weitere Besonderheit ist der gelbe Klebestreifen unterhalb des vierten Fensters. Mehr dazu auf dem nächsten Bild.
Wagen 148. Bei dieser Aufnahme von Wagen 148 aus dem April 1984 lohnt es sich genauer hinzusehen. Für den geübten Busbetrachter besonders auffällig : Der Bus hat mit seiner neuen Werbung, jetzt für das Bettenhaus UWE HEINTZEN, gleichzeitig seinen Stern verloren. Gut zu erkennen ist auch, dass der Busfahrer die Zielschilder und Linientransparente umkurbelt. Zum Zeitpunkt als diese Aufnahme entstand teilten sich die Linien 7 und 9 den Hauptbahnhof als gemeinsame Endstelle. Findige Rechner bei Pekol hatten, um einen Bus mit zwei Fahrern einzusparen, die Umläufe der Busse so gelegt, dass die Fahrzeuge jeweils nach Erreichen des Bahnhofes die Linie wechselten. Die Fahrer hatten allerdings bei Verspätung kaum noch Pausenzeiten und es lohnte sich manchmal nicht mal den Motor abzustellen. Eine weitere Besonderheit ist der gelbe Klebestreifen unterhalb des vierten Fensters. Mehr dazu auf dem nächsten Bild.
Heiko Beyer

1116 202 aus Salzburg kommend am 4. April 2022 bei Bernau am Chiemsee.
1116 202 aus Salzburg kommend am 4. April 2022 bei Bernau am Chiemsee.
Rolf Eisenkolb

MAN Vorführwagen SL 202, SZ-JL 61, Wagen 100, FIN: WMA8950299B009112. Da war er nun. Der erste Standardlinienbus Typ II, oder wie er auch wegen seiner eckigen Form scherzhaft genannt wurde : der erste Schuhkarton. Mehrere Wochen war der MAN SL 202 in Oldenburg im Einsatz. Mit 11,52m war der Bus unwesentlich länger als sein Vorgänger, das Sitzplatzangebot war ähnlich, die Motorleistung variierte zwischen 200 und 240 PS. Äußerlich war der Bus natürlich wie schon angedeutet deutlich anders entwickelt. Da wo sonst alles rund war, herrschten nun eher kantige Formen. Das galt für die Scheinwerfer, ebenso wie für das Dach. Die Linienkennung und Zielschilder waren zur Freude der Fahrgäste größer und damit deutlicher lesbar und wurden zur Freude der Fahrer jetzt nicht mehr per Hand gedreht.
MAN Vorführwagen SL 202, SZ-JL 61, Wagen 100, FIN: WMA8950299B009112. Da war er nun. Der erste Standardlinienbus Typ II, oder wie er auch wegen seiner eckigen Form scherzhaft genannt wurde : der erste Schuhkarton. Mehrere Wochen war der MAN SL 202 in Oldenburg im Einsatz. Mit 11,52m war der Bus unwesentlich länger als sein Vorgänger, das Sitzplatzangebot war ähnlich, die Motorleistung variierte zwischen 200 und 240 PS. Äußerlich war der Bus natürlich wie schon angedeutet deutlich anders entwickelt. Da wo sonst alles rund war, herrschten nun eher kantige Formen. Das galt für die Scheinwerfer, ebenso wie für das Dach. Die Linienkennung und Zielschilder waren zur Freude der Fahrgäste größer und damit deutlicher lesbar und wurden zur Freude der Fahrer jetzt nicht mehr per Hand gedreht.
Heiko Beyer

Wagen 39. Beide Aufnahmen stammen vom 29.09.90 und wurden an der damals gerade neu gestalteten Endstation der Linie 3 in OFENERFELD gemacht.
Wagen 39. Beide Aufnahmen stammen vom 29.09.90 und wurden an der damals gerade neu gestalteten Endstation der Linie 3 in OFENERFELD gemacht.
Heiko Beyer

Wagen 31. Hier das Fahrzeug nochmal von der Heckansicht. Ebenfalls aufgenommen in OFENERDIEK.
Wagen 31. Hier das Fahrzeug nochmal von der Heckansicht. Ebenfalls aufgenommen in OFENERDIEK.
Heiko Beyer

Wagen 201. Die Firma TEPPICHLAND war Neuling im Bereich der Buswerbung. Die beiden Bilder von Wagen 201 entstanden Ende März oder Anfang April an der damaligen Haltestelle Hallenbad. Ein Teil dieses ehrwürdigen alten Gebäudes ist im Hintergrund zu sehen. An dieser Stelle steht heute, wie allgemein bekannt ist, das Einkaufscenter SCHLOSSHÖFE.
Wagen 201. Die Firma TEPPICHLAND war Neuling im Bereich der Buswerbung. Die beiden Bilder von Wagen 201 entstanden Ende März oder Anfang April an der damaligen Haltestelle Hallenbad. Ein Teil dieses ehrwürdigen alten Gebäudes ist im Hintergrund zu sehen. An dieser Stelle steht heute, wie allgemein bekannt ist, das Einkaufscenter SCHLOSSHÖFE.
Heiko Beyer

Die Cobra 2806 kommt als Lokzug von Aachen-West nach Belgien am Gemmenicher-Weg bei Sonne.
28.5.2011
Die Cobra 2806 kommt als Lokzug von Aachen-West nach Belgien am Gemmenicher-Weg bei Sonne. 28.5.2011
Olaf hochstetter

Wagen 119, OL-AC 939, EZ: 1971. Die zweite Serie von Bussen des Typ 750 HO-SL bestand aus acht Solowagen, mit den Betriebsnummern 117 bis 124. Von den beiden Wagen 117, der Werbung für das Autohaus CITRÖEN MUNDERLOH trug und 118, der für COCA-COLA Werbung fuhr stehen mir leider keine Aufnahmen zur Verfügung. Dieses Bild entstand am 23.12.81 am Stadtmuseum West. Es zeigt den Bus mit seiner Werbung für das HiFi und TV-Geschäft ILLING.
Wagen 119, OL-AC 939, EZ: 1971. Die zweite Serie von Bussen des Typ 750 HO-SL bestand aus acht Solowagen, mit den Betriebsnummern 117 bis 124. Von den beiden Wagen 117, der Werbung für das Autohaus CITRÖEN MUNDERLOH trug und 118, der für COCA-COLA Werbung fuhr stehen mir leider keine Aufnahmen zur Verfügung. Dieses Bild entstand am 23.12.81 am Stadtmuseum West. Es zeigt den Bus mit seiner Werbung für das HiFi und TV-Geschäft ILLING.
Heiko Beyer

Wagen 157. ... irgendwie entsprach das Grün weder dem alten, noch dem ab 1986 eingeführten neuem Farbton. Ohne einen anderen Bus zum Vergleich daneben stellen zu müssen, fällt der Unterschied deutlich auf. Außerdem war die geteilte Stoßstange nicht dunkel abgesetzt worden. Dafür hatte man das Kupplungsmaul statt schwarz auch gleich mit grün lackiert. Zumindestens waren nun die Zierleisten wieder aus Chrom und obwohl der Stern jetzt fehlte saß das vordere Kennzeichen noch auf der ursprünglichen Position.
Wagen 157. ... irgendwie entsprach das Grün weder dem alten, noch dem ab 1986 eingeführten neuem Farbton. Ohne einen anderen Bus zum Vergleich daneben stellen zu müssen, fällt der Unterschied deutlich auf. Außerdem war die geteilte Stoßstange nicht dunkel abgesetzt worden. Dafür hatte man das Kupplungsmaul statt schwarz auch gleich mit grün lackiert. Zumindestens waren nun die Zierleisten wieder aus Chrom und obwohl der Stern jetzt fehlte saß das vordere Kennzeichen noch auf der ursprünglichen Position.
Heiko Beyer

Wagen 204, OL-CX 634, EZ: 28.01.1993, WMA7912056C001242. Die Firma OLDENBURGER, die Molkereiprodukte erzeugte hatte ihren Firmensitz an der Wilhelmshavener Heerstraße. Dieser Betrieb existiert dort nicht mehr. An dieser Stelle stehen heute eine McDonalds- und eine a.t.u.-Filliale. Auch der für drei Busse viel zu enge Bahnhofsvorplatz ist mittlerweile umgestaltet und heute keine Endstation mehr. Neben der Tatsache, dass die Busse teilweise auf der Fahrbahn standen, lässt sich auf diesem Bild gut die Sitzanordnung im hinteren Teil der SL 202 erkennen. Die Bestuhlung erfolgte ausschließlich in Fahrtrichtung und nicht wie bei älteren Modellen mit zwei gegenüberliegenden Zweierbänken hinter der zweiten Achse. Aber diese Anordnung konnte natürlich indivuduell bestellt werden.
Wagen 204, OL-CX 634, EZ: 28.01.1993, WMA7912056C001242. Die Firma OLDENBURGER, die Molkereiprodukte erzeugte hatte ihren Firmensitz an der Wilhelmshavener Heerstraße. Dieser Betrieb existiert dort nicht mehr. An dieser Stelle stehen heute eine McDonalds- und eine a.t.u.-Filliale. Auch der für drei Busse viel zu enge Bahnhofsvorplatz ist mittlerweile umgestaltet und heute keine Endstation mehr. Neben der Tatsache, dass die Busse teilweise auf der Fahrbahn standen, lässt sich auf diesem Bild gut die Sitzanordnung im hinteren Teil der SL 202 erkennen. Die Bestuhlung erfolgte ausschließlich in Fahrtrichtung und nicht wie bei älteren Modellen mit zwei gegenüberliegenden Zweierbänken hinter der zweiten Achse. Aber diese Anordnung konnte natürlich indivuduell bestellt werden.
Heiko Beyer

1116 147-0 am 25. Oktober 2015 bei Übersee am Chiemsee.
1116 147-0 am 25. Oktober 2015 bei Übersee am Chiemsee.
Rolf Eisenkolb

Österreich / E-Loks / BR 1116

352 1200x800 Px, 01.11.2015