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13 Bilder
Wagen 142. Diese Aufnahme vom März 1993 zeigt den Bus, nun mit der neuen Nummer 142, an der Endstation der verlängerten Linie 15. Seit kurzem wurden die Gelenkbusse nun nicht mehr ausschließlich auf der Linie 2, sondern zunächst auch auf der Linie 15 als Eilbus eingesetzt.
Wagen 142. Diese Aufnahme vom März 1993 zeigt den Bus, nun mit der neuen Nummer 142, an der Endstation der verlängerten Linie 15. Seit kurzem wurden die Gelenkbusse nun nicht mehr ausschließlich auf der Linie 2, sondern zunächst auch auf der Linie 15 als Eilbus eingesetzt.
Heiko Beyer

1983, Vorführwagen SZ-JL 26. Die Innenausstattung unterschied sich im Gegensatz zur Technik des Busses, erheblich von den bei Pekol im Einsatz befindlichen Bussen.
1983, Vorführwagen SZ-JL 26. Die Innenausstattung unterschied sich im Gegensatz zur Technik des Busses, erheblich von den bei Pekol im Einsatz befindlichen Bussen.
Heiko Beyer

1116 202 aus Salzburg kommend am 4. April 2022 bei Bernau am Chiemsee.
1116 202 aus Salzburg kommend am 4. April 2022 bei Bernau am Chiemsee.
Rolf Eisenkolb

Wagen 148. Bei dieser Aufnahme  von Wagen 148 aus dem April 1984 lohnt es sich genauer hinzusehen. Für den geübten Busbetrachter besonders auffällig : Der Bus hat mit seiner neuen Werbung, jetzt für das Bettenhaus UWE HEINTZEN, gleichzeitig seinen Stern verloren. Gut zu erkennen ist auch, dass der Busfahrer die Zielschilder und Linientransparente umkurbelt. Zum Zeitpunkt als diese Aufnahme entstand teilten sich die Linien 7 und 9 den Hauptbahnhof als gemeinsame Endstelle. Findige Rechner bei Pekol hatten, um einen Bus mit zwei Fahrern einzusparen, die Umläufe der Busse so gelegt, dass die Fahrzeuge jeweils nach Erreichen des Bahnhofes die Linie wechselten. Die Fahrer hatten allerdings bei Verspätung kaum noch Pausenzeiten und es lohnte sich manchmal nicht mal den Motor abzustellen. Eine weitere Besonderheit ist der gelbe Klebestreifen unterhalb des vierten Fensters. Mehr dazu auf dem nächsten Bild.
Wagen 148. Bei dieser Aufnahme von Wagen 148 aus dem April 1984 lohnt es sich genauer hinzusehen. Für den geübten Busbetrachter besonders auffällig : Der Bus hat mit seiner neuen Werbung, jetzt für das Bettenhaus UWE HEINTZEN, gleichzeitig seinen Stern verloren. Gut zu erkennen ist auch, dass der Busfahrer die Zielschilder und Linientransparente umkurbelt. Zum Zeitpunkt als diese Aufnahme entstand teilten sich die Linien 7 und 9 den Hauptbahnhof als gemeinsame Endstelle. Findige Rechner bei Pekol hatten, um einen Bus mit zwei Fahrern einzusparen, die Umläufe der Busse so gelegt, dass die Fahrzeuge jeweils nach Erreichen des Bahnhofes die Linie wechselten. Die Fahrer hatten allerdings bei Verspätung kaum noch Pausenzeiten und es lohnte sich manchmal nicht mal den Motor abzustellen. Eine weitere Besonderheit ist der gelbe Klebestreifen unterhalb des vierten Fensters. Mehr dazu auf dem nächsten Bild.
Heiko Beyer

MAN Vorführwagen SL 202, SZ-JL 61, Wagen 100, FIN: WMA8950299B009112. Da war er nun. Der erste Standardlinienbus Typ II, oder wie er auch wegen seiner eckigen Form scherzhaft genannt wurde : der erste Schuhkarton. Mehrere Wochen war der MAN SL 202 in Oldenburg im Einsatz. Mit 11,52m war der Bus unwesentlich länger als sein Vorgänger, das Sitzplatzangebot war ähnlich, die Motorleistung variierte zwischen 200 und 240 PS. Äußerlich war der Bus natürlich wie schon angedeutet deutlich anders entwickelt. Da wo sonst alles rund war, herrschten nun eher kantige Formen. Das galt für die Scheinwerfer, ebenso wie für das Dach. Die Linienkennung und Zielschilder waren zur Freude der Fahrgäste größer und damit deutlicher lesbar und wurden zur Freude der Fahrer jetzt nicht mehr per Hand gedreht.
MAN Vorführwagen SL 202, SZ-JL 61, Wagen 100, FIN: WMA8950299B009112. Da war er nun. Der erste Standardlinienbus Typ II, oder wie er auch wegen seiner eckigen Form scherzhaft genannt wurde : der erste Schuhkarton. Mehrere Wochen war der MAN SL 202 in Oldenburg im Einsatz. Mit 11,52m war der Bus unwesentlich länger als sein Vorgänger, das Sitzplatzangebot war ähnlich, die Motorleistung variierte zwischen 200 und 240 PS. Äußerlich war der Bus natürlich wie schon angedeutet deutlich anders entwickelt. Da wo sonst alles rund war, herrschten nun eher kantige Formen. Das galt für die Scheinwerfer, ebenso wie für das Dach. Die Linienkennung und Zielschilder waren zur Freude der Fahrgäste größer und damit deutlicher lesbar und wurden zur Freude der Fahrer jetzt nicht mehr per Hand gedreht.
Heiko Beyer

Wagen 39. Beide Aufnahmen stammen vom 29.09.90 und wurden an der damals gerade neu gestalteten Endstation der Linie 3 in OFENERFELD gemacht.
Wagen 39. Beide Aufnahmen stammen vom 29.09.90 und wurden an der damals gerade neu gestalteten Endstation der Linie 3 in OFENERFELD gemacht.
Heiko Beyer

Wagen 201. Die Firma TEPPICHLAND war Neuling im Bereich der Buswerbung. Die beiden Bilder von Wagen 201 entstanden Ende März oder Anfang April an der damaligen Haltestelle Hallenbad. Ein Teil dieses ehrwürdigen alten Gebäudes ist im Hintergrund zu sehen. An dieser Stelle steht heute, wie allgemein bekannt ist, das Einkaufscenter SCHLOSSHÖFE.
Wagen 201. Die Firma TEPPICHLAND war Neuling im Bereich der Buswerbung. Die beiden Bilder von Wagen 201 entstanden Ende März oder Anfang April an der damaligen Haltestelle Hallenbad. Ein Teil dieses ehrwürdigen alten Gebäudes ist im Hintergrund zu sehen. An dieser Stelle steht heute, wie allgemein bekannt ist, das Einkaufscenter SCHLOSSHÖFE.
Heiko Beyer

Die Cobra 2806 kommt als Lokzug von Aachen-West nach Belgien am Gemmenicher-Weg bei Sonne.
28.5.2011
Die Cobra 2806 kommt als Lokzug von Aachen-West nach Belgien am Gemmenicher-Weg bei Sonne. 28.5.2011
Olaf hochstetter

Wagen 31. Hier das Fahrzeug nochmal von der Heckansicht. Ebenfalls aufgenommen in OFENERDIEK.
Wagen 31. Hier das Fahrzeug nochmal von der Heckansicht. Ebenfalls aufgenommen in OFENERDIEK.
Heiko Beyer

Wagen 119, OL-AC 939, EZ: 1971. Die zweite Serie von Bussen des Typ 750 HO-SL bestand aus acht Solowagen, mit den Betriebsnummern 117 bis 124. Von den beiden Wagen 117, der Werbung für das Autohaus CITRÖEN MUNDERLOH trug und 118, der für COCA-COLA Werbung fuhr stehen mir leider keine Aufnahmen zur Verfügung. Dieses Bild entstand am 23.12.81 am Stadtmuseum West. Es zeigt den Bus mit seiner Werbung für das HiFi und TV-Geschäft ILLING.
Wagen 119, OL-AC 939, EZ: 1971. Die zweite Serie von Bussen des Typ 750 HO-SL bestand aus acht Solowagen, mit den Betriebsnummern 117 bis 124. Von den beiden Wagen 117, der Werbung für das Autohaus CITRÖEN MUNDERLOH trug und 118, der für COCA-COLA Werbung fuhr stehen mir leider keine Aufnahmen zur Verfügung. Dieses Bild entstand am 23.12.81 am Stadtmuseum West. Es zeigt den Bus mit seiner Werbung für das HiFi und TV-Geschäft ILLING.
Heiko Beyer

Wagen 157. ... irgendwie entsprach das Grün weder dem alten, noch dem ab 1986 eingeführten neuem Farbton. Ohne einen anderen Bus zum Vergleich daneben stellen zu müssen, fällt der Unterschied deutlich auf. Außerdem war die geteilte Stoßstange nicht dunkel abgesetzt worden. Dafür hatte man das Kupplungsmaul statt schwarz auch gleich mit grün lackiert. Zumindestens waren nun die Zierleisten wieder aus Chrom und obwohl der Stern jetzt fehlte saß das vordere Kennzeichen noch auf der ursprünglichen Position.
Wagen 157. ... irgendwie entsprach das Grün weder dem alten, noch dem ab 1986 eingeführten neuem Farbton. Ohne einen anderen Bus zum Vergleich daneben stellen zu müssen, fällt der Unterschied deutlich auf. Außerdem war die geteilte Stoßstange nicht dunkel abgesetzt worden. Dafür hatte man das Kupplungsmaul statt schwarz auch gleich mit grün lackiert. Zumindestens waren nun die Zierleisten wieder aus Chrom und obwohl der Stern jetzt fehlte saß das vordere Kennzeichen noch auf der ursprünglichen Position.
Heiko Beyer

Wagen 204, OL-CX 634, EZ: 28.01.1993, WMA7912056C001242. Die Firma OLDENBURGER, die Molkereiprodukte erzeugte hatte ihren Firmensitz an der Wilhelmshavener Heerstraße. Dieser Betrieb existiert dort nicht mehr. An dieser Stelle stehen heute eine McDonalds- und eine a.t.u.-Filliale. Auch der für drei Busse viel zu enge Bahnhofsvorplatz ist mittlerweile umgestaltet und heute keine Endstation mehr. Neben der Tatsache, dass die Busse teilweise auf der Fahrbahn standen, lässt sich auf diesem Bild gut die Sitzanordnung im hinteren Teil der SL 202 erkennen. Die Bestuhlung erfolgte ausschließlich in Fahrtrichtung und nicht wie bei älteren Modellen mit zwei gegenüberliegenden Zweierbänken hinter der zweiten Achse. Aber diese Anordnung konnte natürlich indivuduell bestellt werden.
Wagen 204, OL-CX 634, EZ: 28.01.1993, WMA7912056C001242. Die Firma OLDENBURGER, die Molkereiprodukte erzeugte hatte ihren Firmensitz an der Wilhelmshavener Heerstraße. Dieser Betrieb existiert dort nicht mehr. An dieser Stelle stehen heute eine McDonalds- und eine a.t.u.-Filliale. Auch der für drei Busse viel zu enge Bahnhofsvorplatz ist mittlerweile umgestaltet und heute keine Endstation mehr. Neben der Tatsache, dass die Busse teilweise auf der Fahrbahn standen, lässt sich auf diesem Bild gut die Sitzanordnung im hinteren Teil der SL 202 erkennen. Die Bestuhlung erfolgte ausschließlich in Fahrtrichtung und nicht wie bei älteren Modellen mit zwei gegenüberliegenden Zweierbänken hinter der zweiten Achse. Aber diese Anordnung konnte natürlich indivuduell bestellt werden.
Heiko Beyer

1116 147-0 am 25. Oktober 2015 bei Übersee am Chiemsee.
1116 147-0 am 25. Oktober 2015 bei Übersee am Chiemsee.
Rolf Eisenkolb

Österreich / E-Loks / BR 1116

347 1200x800 Px, 01.11.2015






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