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Wagen 36, OL-NC 536, EZ: 1979, FIN: WMA192-2886-2862.

(ID 231593)



Wagen 36, OL-NC 536, EZ: 1979, FIN: WMA192-2886-2862. Dieses Farbfoto stammt mal wieder aus dem scheinbar unermesslichen Fundus von Werner Striepling, der mir zwar mehrfach versichert hat, dass er nun über keine weiteren Bilder verfügt, aber dann trotzdem noch Material aus dem Hut zaubert. Das Bild zeigt Wagen 36 im Februar 1981 vor dem Hallenbad. Damals gab es dort sowohl Haltestellen für Linienbusse als auch für Post -und Reisebusse. Der Haltebereich der Linienbusse lag baulich getrennt durch eine Fahrgastinsel direkt an der Fahrbahn der Poststraße. Dahinter verlief der im Bild zu sehende Bereich in dem u.a. auch Reisebusse ihre Fahrgäste aufnahmen. Hinter Wagen 36, der hier mit seiner ersten Version der CARL-WILH. MEYER-Werbung fotografiert wurde, steht ein Setra vom Reisedienst Wissgott. Den Romantikern zur Information : Noch sind die Satellitenbilder auf Google-Earth nicht aktualisiert und das alte Hallenbad mit dem oben beschriebenen Haltebereichen ist noch erkennbar.

Wagen 36, OL-NC 536, EZ: 1979, FIN: WMA192-2886-2862. Dieses Farbfoto stammt mal wieder aus dem scheinbar unermesslichen Fundus von Werner Striepling, der mir zwar mehrfach versichert hat, dass er nun über keine weiteren Bilder verfügt, aber dann trotzdem noch Material aus dem Hut zaubert. Das Bild zeigt Wagen 36 im Februar 1981 vor dem Hallenbad. Damals gab es dort sowohl Haltestellen für Linienbusse als auch für Post -und Reisebusse. Der Haltebereich der Linienbusse lag baulich getrennt durch eine Fahrgastinsel direkt an der Fahrbahn der Poststraße. Dahinter verlief der im Bild zu sehende Bereich in dem u.a. auch Reisebusse ihre Fahrgäste aufnahmen. Hinter Wagen 36, der hier mit seiner ersten Version der CARL-WILH. MEYER-Werbung fotografiert wurde, steht ein Setra vom Reisedienst Wissgott. Den Romantikern zur Information : Noch sind die Satellitenbilder auf Google-Earth nicht aktualisiert und das alte Hallenbad mit dem oben beschriebenen Haltebereichen ist noch erkennbar.

Heiko Beyer 22.10.2012, 2877 Aufrufe, 0 Kommentare

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Ex-Wagen 43, EZ: 1980. Wie bereits erwähnt landete Wagen 43 nach seiner Ausmusterung in Bayern und trägt jetzt das Kennzeichen  DON-AP 108 . Er leistet dort seither weiter seine Dienste im Personentransport, jetzt allerdings für Erntehelfer auf dem Appel-Spargel- und Erdbeerhof in Rain, OT Sallach, östlich von Donauwörth. Nach Angaben des jetzigen Besitzers wurde der Bus zwar schon nachlackiert, das unverwechselbare Pekol-Grün blieb ihm aber erhalten. Der Wagen soll sich nach Informationen des Fotografen auch noch in einem, für sein Alter, recht guten Zustand befinden, Die Aufnahme stammt von Christian Wolf, dessen Bilder auch, im vor kurzem erschienenen Buch  Abschied vom Standard 1 Bus  aus dem EK-Verlag zu finden sind. Zugesandt wurde mir das Bild von Olaf Joubert, der Anfang der 80er Jahre bei den Oldenburger Vorortbahnen Pekol eine Lehre als Kfz-Mechaniker durchlief. Ich möchte mich bei beiden herzlich bedanken und wünsche mir, dass noch mehr Bilder alter Pekol-Busse, aus welcher Zeit auch immer, aktiv oder danach, so den Weg auf diese Seiten finden.
Ex-Wagen 43, EZ: 1980. Wie bereits erwähnt landete Wagen 43 nach seiner Ausmusterung in Bayern und trägt jetzt das Kennzeichen "DON-AP 108". Er leistet dort seither weiter seine Dienste im Personentransport, jetzt allerdings für Erntehelfer auf dem Appel-Spargel- und Erdbeerhof in Rain, OT Sallach, östlich von Donauwörth. Nach Angaben des jetzigen Besitzers wurde der Bus zwar schon nachlackiert, das unverwechselbare Pekol-Grün blieb ihm aber erhalten. Der Wagen soll sich nach Informationen des Fotografen auch noch in einem, für sein Alter, recht guten Zustand befinden, Die Aufnahme stammt von Christian Wolf, dessen Bilder auch, im vor kurzem erschienenen Buch "Abschied vom Standard 1 Bus" aus dem EK-Verlag zu finden sind. Zugesandt wurde mir das Bild von Olaf Joubert, der Anfang der 80er Jahre bei den Oldenburger Vorortbahnen Pekol eine Lehre als Kfz-Mechaniker durchlief. Ich möchte mich bei beiden herzlich bedanken und wünsche mir, dass noch mehr Bilder alter Pekol-Busse, aus welcher Zeit auch immer, aktiv oder danach, so den Weg auf diese Seiten finden.
Heiko Beyer

MAN SL 200. Mit der Typenbezeichnung SL 200 produzierte MAN diesen Bus von 1973 bis 1986. Der Bus war im Prinzip aber nur eine technische Weiterentwicklung des SL 192, der über eine geringfügig schwächere Maschine verfügte. Neben verschiedenen Motorvarianten standen auch unterschiedliche Fronten zur Verfügung. Die sogenannte VÖV-Front, wie sie hier zu sehen ist, entsprach der ursprünglichen Formgebung der Karosserie. Bei den Oldenburger Vorortbahnen wurden die ersten SL 200 1977 angeschafft. Die Busse waren derart ausgereift und zuverlässig, dass die OVB Pekol bis 1987 ausschließlich diesen Typ als Solowagen orderte. Ab 1981 wurden die Fahrzeuge mit der sogenannten StÜLB-Front geliefert. Diese leicht
keilförmige Karosserieform war eigentlich für die Überlandversion des SL 200 entworfen worden. Die Busse hatten zudem eine etwas andere Übersetzung. Mit der Auslieferung dieser Busse, ab Wagennummer 51, mussten sich die Oldenburger auch von dem mit grünen Kunststoff bezogen Schaumstoffsitzen und -bänken verabschieden. Von nun an waren die Busse mit orangen Einzelsitzen aus Kunststoff ausgestattet. Mit 11,00 m Länge bot der Bus Platz für 37 Sitzplätze und 75 Stehplätze. Insgesamt 80 Busse dieses Typ wurden in den Jahren von 1977 bis 1986 angeschafft. Ende 1986 bestand der Anteil der Solowagen im Fuhrpark ausschließlich aus Bussen des Typ SL 200. Einer dieser Busse, Wagen 28, Baujahr 1978, brannte am 19.08.1985 in Hatterwüsting aus. Die anderen 79 leisteten bis zu ihrem jeweiligen Ausscheiden gute Dienste und sind zum Teil heute noch im Umland im Einsatz. Der hier abgebildete Bus mit der Betriebsnummer 40 stammt aus dem Jahr 1979.
MAN SL 200. Mit der Typenbezeichnung SL 200 produzierte MAN diesen Bus von 1973 bis 1986. Der Bus war im Prinzip aber nur eine technische Weiterentwicklung des SL 192, der über eine geringfügig schwächere Maschine verfügte. Neben verschiedenen Motorvarianten standen auch unterschiedliche Fronten zur Verfügung. Die sogenannte VÖV-Front, wie sie hier zu sehen ist, entsprach der ursprünglichen Formgebung der Karosserie. Bei den Oldenburger Vorortbahnen wurden die ersten SL 200 1977 angeschafft. Die Busse waren derart ausgereift und zuverlässig, dass die OVB Pekol bis 1987 ausschließlich diesen Typ als Solowagen orderte. Ab 1981 wurden die Fahrzeuge mit der sogenannten StÜLB-Front geliefert. Diese leicht keilförmige Karosserieform war eigentlich für die Überlandversion des SL 200 entworfen worden. Die Busse hatten zudem eine etwas andere Übersetzung. Mit der Auslieferung dieser Busse, ab Wagennummer 51, mussten sich die Oldenburger auch von dem mit grünen Kunststoff bezogen Schaumstoffsitzen und -bänken verabschieden. Von nun an waren die Busse mit orangen Einzelsitzen aus Kunststoff ausgestattet. Mit 11,00 m Länge bot der Bus Platz für 37 Sitzplätze und 75 Stehplätze. Insgesamt 80 Busse dieses Typ wurden in den Jahren von 1977 bis 1986 angeschafft. Ende 1986 bestand der Anteil der Solowagen im Fuhrpark ausschließlich aus Bussen des Typ SL 200. Einer dieser Busse, Wagen 28, Baujahr 1978, brannte am 19.08.1985 in Hatterwüsting aus. Die anderen 79 leisteten bis zu ihrem jeweiligen Ausscheiden gute Dienste und sind zum Teil heute noch im Umland im Einsatz. Der hier abgebildete Bus mit der Betriebsnummer 40 stammt aus dem Jahr 1979.
Heiko Beyer

Die ÖBS-Busse. Wir sind wieder im April 1986 bei Wagen 84 am Hauptbahnhof angekommen, dessen Beschriftung, mit Ausnahme des Vermittlungsspruches, wieder der von Wagen 22 gleicht. Vorbildlich die Heckklappe : Vierstellige Postleitzahl und Telefonnummer sind aufgebracht. Eigentlich spielte es ja keine Rolle wie die Beschriftung im Detail aussah, aber diese Bilder sind ein Beispiel dafür, was mich in der damaligen Zeit am Fuhrpark so interessiert hat. Bus war eben nicht gleich Bus. Es gab auffällige und eher geringe Unterschiede zwischen den Typen, den Baujahren oder den Lackierungen. Ich habe hin und wieder mitbekommen, wie Fahrgäste bei einem Fahrer nachfragten ob vielleicht ein Koffer, ein Schirm, eine Brille oder ein sonstiger Gegenstand abgegeben worden ist. Auf die Frage in welchem Bus sie denn gefahren sind, konnten die meisten nur die Linie angeben aber niemals die Wagennummer. Das wäre mir nie passiert. Denn kein Bus ist wie der andere. Aus der ÖBS wurde 1987 die LBS, die (Landes-)Bausparkasse der Sparkassen. Die gelbe Werbung verschwand und die noch vorhandenen Busse mit ÖBS-Werbung erhielten nun eine weiße Grundierung mit roter und schwarzer Schrift.
Die ÖBS-Busse. Wir sind wieder im April 1986 bei Wagen 84 am Hauptbahnhof angekommen, dessen Beschriftung, mit Ausnahme des Vermittlungsspruches, wieder der von Wagen 22 gleicht. Vorbildlich die Heckklappe : Vierstellige Postleitzahl und Telefonnummer sind aufgebracht. Eigentlich spielte es ja keine Rolle wie die Beschriftung im Detail aussah, aber diese Bilder sind ein Beispiel dafür, was mich in der damaligen Zeit am Fuhrpark so interessiert hat. Bus war eben nicht gleich Bus. Es gab auffällige und eher geringe Unterschiede zwischen den Typen, den Baujahren oder den Lackierungen. Ich habe hin und wieder mitbekommen, wie Fahrgäste bei einem Fahrer nachfragten ob vielleicht ein Koffer, ein Schirm, eine Brille oder ein sonstiger Gegenstand abgegeben worden ist. Auf die Frage in welchem Bus sie denn gefahren sind, konnten die meisten nur die Linie angeben aber niemals die Wagennummer. Das wäre mir nie passiert. Denn kein Bus ist wie der andere. Aus der ÖBS wurde 1987 die LBS, die (Landes-)Bausparkasse der Sparkassen. Die gelbe Werbung verschwand und die noch vorhandenen Busse mit ÖBS-Werbung erhielten nun eine weiße Grundierung mit roter und schwarzer Schrift.
Heiko Beyer

Die ÖBS-Busse. Hier eine Aufnahme der Doppel-Sieben vom 28.09.85. Deutlich zu erkennen : Hier fehlt wieder das Logo, dass auf den letzten beiden Bussen mittig aufgebracht war. Dafür steht  Mit der ÖBS den Grundstein legen  nun wieder vorne. Gewisse Ähnlichkeiten sind immer vorhanden und man hat das Gefühl, die Maler und Lackierer haben sich einfach einen Bus geschnappt, der gerade im Depot zur Verfügung stand und die jeweilige Lackierung auf den neuen Wagen übertragen.
Die ÖBS-Busse. Hier eine Aufnahme der Doppel-Sieben vom 28.09.85. Deutlich zu erkennen : Hier fehlt wieder das Logo, dass auf den letzten beiden Bussen mittig aufgebracht war. Dafür steht "Mit der ÖBS den Grundstein legen" nun wieder vorne. Gewisse Ähnlichkeiten sind immer vorhanden und man hat das Gefühl, die Maler und Lackierer haben sich einfach einen Bus geschnappt, der gerade im Depot zur Verfügung stand und die jeweilige Lackierung auf den neuen Wagen übertragen.
Heiko Beyer






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