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Wagen 146, OL-CZ 478, EZ: 26.03.1993, WDB35720013072223. Am 26.03.1993 folgten drei weitere Fahrzeuge in den Fuhrpark der VWG. Es handelte sich um Gelenkbusse des Herstellers Daimler Benz vom Typ O 405 G, ein Fahrzeugmuster, von dem ja bereits drei Fahrzeuge im Einsatz waren. Im Gegensatz zu den Solowagen verzichtete man hier aber auf die Bildung eines Zusammenhanges zwischen Baujahr und Wagennummer. Die Busse erhielten die Betriebsnummern 144 bis 146, da man ja mittlerweile beschlossen hatte den ursprünglich mit den Nummern 101 bis 103 angeschafften Gelenkbussen die Nummern 141 bis 143 zuzuordnen.
Wagen 146, OL-CZ 478, EZ: 26.03.1993, WDB35720013072223. Am 26.03.1993 folgten drei weitere Fahrzeuge in den Fuhrpark der VWG. Es handelte sich um Gelenkbusse des Herstellers Daimler Benz vom Typ O 405 G, ein Fahrzeugmuster, von dem ja bereits drei Fahrzeuge im Einsatz waren. Im Gegensatz zu den Solowagen verzichtete man hier aber auf die Bildung eines Zusammenhanges zwischen Baujahr und Wagennummer. Die Busse erhielten die Betriebsnummern 144 bis 146, da man ja mittlerweile beschlossen hatte den ursprünglich mit den Nummern 101 bis 103 angeschafften Gelenkbussen die Nummern 141 bis 143 zuzuordnen.
Heiko Beyer

Wagen 205. Beide Aufnahmen zeigen den Bus im Mai 1993 an der Endstation der Linie 4 RENNPLATZ in der Kurlandallee. MAN hatte, wie hier gut zu sehen ist, noch keine integrierten Rückleuchten im oberen Teil des Hecks, wie es bereits bei Mercedes eingeführt war. Leider fehlt mir zu diesem Fahrzeug die Identifizierungsnummer, sodass Recherchen zum Verbleib zunächst ohne Erfolg blieben. Einer meiner treuesten Besucher auf diesen Seiten hat mir aber mitgeteilt, dass der Bus im Jahr 2000 an den damaligen Subunternehmer, Reisedienst WISSGOTT in Wüsting verkauft wurde. Der Bus war noch bis 2002 mit der neuen Betriebsnummer 72 im Einsatz auf den Linien 4 und 10 und soll heute noch, allerdings längst in weißer Lackierung, als Schulbus seinen Dienst leisten.
Wagen 205. Beide Aufnahmen zeigen den Bus im Mai 1993 an der Endstation der Linie 4 RENNPLATZ in der Kurlandallee. MAN hatte, wie hier gut zu sehen ist, noch keine integrierten Rückleuchten im oberen Teil des Hecks, wie es bereits bei Mercedes eingeführt war. Leider fehlt mir zu diesem Fahrzeug die Identifizierungsnummer, sodass Recherchen zum Verbleib zunächst ohne Erfolg blieben. Einer meiner treuesten Besucher auf diesen Seiten hat mir aber mitgeteilt, dass der Bus im Jahr 2000 an den damaligen Subunternehmer, Reisedienst WISSGOTT in Wüsting verkauft wurde. Der Bus war noch bis 2002 mit der neuen Betriebsnummer 72 im Einsatz auf den Linien 4 und 10 und soll heute noch, allerdings längst in weißer Lackierung, als Schulbus seinen Dienst leisten.
Heiko Beyer

Wagen 205, OL-CX 636, EZ: 28.01.1993. Als letzter Bus wurde am 28.01.93 Wagen 205 zugelassen. Allerdings endete sein Kennzeichen nicht mit der letzten Ziffer der Betriebsnummer, wie bei den anderen Bussen. Mit der Werbung für CITRÖEN MUNDERLOH, übernahm der Bus nicht nur die Nachfolge für Wagen 53, sondern warb jetzt auch für ein weiteres Segment aus dem Hause MUNDERLOH die auch eine Filliale in der Innenstadt besitzen in der Fahrräder verkauft werden.
Wagen 205, OL-CX 636, EZ: 28.01.1993. Als letzter Bus wurde am 28.01.93 Wagen 205 zugelassen. Allerdings endete sein Kennzeichen nicht mit der letzten Ziffer der Betriebsnummer, wie bei den anderen Bussen. Mit der Werbung für CITRÖEN MUNDERLOH, übernahm der Bus nicht nur die Nachfolge für Wagen 53, sondern warb jetzt auch für ein weiteres Segment aus dem Hause MUNDERLOH die auch eine Filliale in der Innenstadt besitzen in der Fahrräder verkauft werden.
Heiko Beyer

Wagen 204. Kein Unternehmen hat sich wohl bei der Namensgebung mehr mit der Stadt Oldenburg identifiziert als  OLDENBURGER . Die Produkte werden weit über die Grenzen Oldenburgs und Niedersachsens hinaus verkauft und werben so für die Huntemetropole. Aus eigener Erfahrung weis ich, dass selbst auf der sonst vollständig aus den USA versorgten US-Air Force Base in Ramstein OLDENBURGER Butter in den Regalen liegt. Leider gehörte der Bus nicht zu den Fahrzeugen, die ihre Werbung behalten konnten, als sie aus dem Dienst genommen wurden. Sonst hätte der Bus auch in Kasachstan Werbung für Oldenburg und seine Molkereiprodukte gemacht : http://fotobus.msk.ru/vehicle/132636/#n141876 .
Wagen 204. Kein Unternehmen hat sich wohl bei der Namensgebung mehr mit der Stadt Oldenburg identifiziert als "OLDENBURGER". Die Produkte werden weit über die Grenzen Oldenburgs und Niedersachsens hinaus verkauft und werben so für die Huntemetropole. Aus eigener Erfahrung weis ich, dass selbst auf der sonst vollständig aus den USA versorgten US-Air Force Base in Ramstein OLDENBURGER Butter in den Regalen liegt. Leider gehörte der Bus nicht zu den Fahrzeugen, die ihre Werbung behalten konnten, als sie aus dem Dienst genommen wurden. Sonst hätte der Bus auch in Kasachstan Werbung für Oldenburg und seine Molkereiprodukte gemacht : http://fotobus.msk.ru/vehicle/132636/#n141876 .
Heiko Beyer

Wagen 204, OL-CX 634, EZ: 28.01.1993, WMA7912056C001242. Die Firma OLDENBURGER, die Molkereiprodukte erzeugte hatte ihren Firmensitz an der Wilhelmshavener Heerstraße. Dieser Betrieb existiert dort nicht mehr. An dieser Stelle stehen heute eine McDonalds- und eine a.t.u.-Filliale. Auch der für drei Busse viel zu enge Bahnhofsvorplatz ist mittlerweile umgestaltet und heute keine Endstation mehr. Neben der Tatsache, dass die Busse teilweise auf der Fahrbahn standen, lässt sich auf diesem Bild gut die Sitzanordnung im hinteren Teil der SL 202 erkennen. Die Bestuhlung erfolgte ausschließlich in Fahrtrichtung und nicht wie bei älteren Modellen mit zwei gegenüberliegenden Zweierbänken hinter der zweiten Achse. Aber diese Anordnung konnte natürlich indivuduell bestellt werden.
Wagen 204, OL-CX 634, EZ: 28.01.1993, WMA7912056C001242. Die Firma OLDENBURGER, die Molkereiprodukte erzeugte hatte ihren Firmensitz an der Wilhelmshavener Heerstraße. Dieser Betrieb existiert dort nicht mehr. An dieser Stelle stehen heute eine McDonalds- und eine a.t.u.-Filliale. Auch der für drei Busse viel zu enge Bahnhofsvorplatz ist mittlerweile umgestaltet und heute keine Endstation mehr. Neben der Tatsache, dass die Busse teilweise auf der Fahrbahn standen, lässt sich auf diesem Bild gut die Sitzanordnung im hinteren Teil der SL 202 erkennen. Die Bestuhlung erfolgte ausschließlich in Fahrtrichtung und nicht wie bei älteren Modellen mit zwei gegenüberliegenden Zweierbänken hinter der zweiten Achse. Aber diese Anordnung konnte natürlich indivuduell bestellt werden.
Heiko Beyer

Wagen 203. ... den Volvo-Vertragshändler im SCAN-Autohaus im Langenweg. Damit war auch Wagen 203 mit neuen Werbepartnern der VWG beschriftet. Das Bid zeigt den Bus mit unbekannten Aufnahmedatum, vermutlich Juni 1993, am Hauptbahnhof. Auch dieser Bus wurde später nach Kasachstan verkauft. Das Bild unter dem folgenden LINK zeigt ihn am 19.07.2010 in der Region Karagandy : http://fotobus.msk.ru/vehicle/227307/#n240100 .
Wagen 203. ... den Volvo-Vertragshändler im SCAN-Autohaus im Langenweg. Damit war auch Wagen 203 mit neuen Werbepartnern der VWG beschriftet. Das Bid zeigt den Bus mit unbekannten Aufnahmedatum, vermutlich Juni 1993, am Hauptbahnhof. Auch dieser Bus wurde später nach Kasachstan verkauft. Das Bild unter dem folgenden LINK zeigt ihn am 19.07.2010 in der Region Karagandy : http://fotobus.msk.ru/vehicle/227307/#n240100 .
Heiko Beyer

Wagen 203. Dort erhielt der Bus, hier aufgenommen auf dem Reserveparkplatz im Bundesbahnweg, diese Werbung, für das Hyundai-Autohaus TANGUN in der Wilhelmshavener Heerstraße, und ...
Wagen 203. Dort erhielt der Bus, hier aufgenommen auf dem Reserveparkplatz im Bundesbahnweg, diese Werbung, für das Hyundai-Autohaus TANGUN in der Wilhelmshavener Heerstraße, und ...
Heiko Beyer

Wagen 203, OL-CX 633, EZ: 28.01.1993, FIN: WMA79112054C001241. Zunächst zu Wagen 202. Von diesem fehlen mir leider nicht nur Bilder sondern auch sonstige Informationen. Aus dem Internet konnte ich lediglich das Kennzeichen und die FIN ermitteln. Sie lauteten : OL-CX 632 und WMA7912053C001240. Wenigstens vier der fünf Busse für Oldenburg waren bei MAN fortlaufend produziert wurden. Entsprechend waren auch die Fahrzeugidentifizierungsnummern fortlaufend. Bei MAN stieg aber nicht nur die letzte Ziffer jeweils um eine Nummer an, sondern auch die 10. Stelle, hier die Ziffer vor dem Buchstaben C. Bei Recherchen im Netz muss dieser Umstand also beachtet werden. Wagen 203 steht hier kurz nach der Anlieferung in der Halle einer Lackiererei.
Wagen 203, OL-CX 633, EZ: 28.01.1993, FIN: WMA79112054C001241. Zunächst zu Wagen 202. Von diesem fehlen mir leider nicht nur Bilder sondern auch sonstige Informationen. Aus dem Internet konnte ich lediglich das Kennzeichen und die FIN ermitteln. Sie lauteten : OL-CX 632 und WMA7912053C001240. Wenigstens vier der fünf Busse für Oldenburg waren bei MAN fortlaufend produziert wurden. Entsprechend waren auch die Fahrzeugidentifizierungsnummern fortlaufend. Bei MAN stieg aber nicht nur die letzte Ziffer jeweils um eine Nummer an, sondern auch die 10. Stelle, hier die Ziffer vor dem Buchstaben C. Bei Recherchen im Netz muss dieser Umstand also beachtet werden. Wagen 203 steht hier kurz nach der Anlieferung in der Halle einer Lackiererei.
Heiko Beyer

Wagen 201. Die Firma TEPPICHLAND war Neuling im Bereich der Buswerbung. Die beiden Bilder von Wagen 201 entstanden Ende März oder Anfang April an der damaligen Haltestelle Hallenbad. Ein Teil dieses ehrwürdigen alten Gebäudes ist im Hintergrund zu sehen. An dieser Stelle steht heute, wie allgemein bekannt ist, das Einkaufscenter SCHLOSSHÖFE.
Wagen 201. Die Firma TEPPICHLAND war Neuling im Bereich der Buswerbung. Die beiden Bilder von Wagen 201 entstanden Ende März oder Anfang April an der damaligen Haltestelle Hallenbad. Ein Teil dieses ehrwürdigen alten Gebäudes ist im Hintergrund zu sehen. An dieser Stelle steht heute, wie allgemein bekannt ist, das Einkaufscenter SCHLOSSHÖFE.
Heiko Beyer

Wagen 201, OL-CX 631, EZ: 28.01.1993, WMA7912052C001239. Am 28.01.1993 wurden fünf MAN SL 202 zugelassen. Die VWG hatte den Fahrzeugen der letzten Zulassungserie als Folge der notwendigen Änderung die Betriebsnummern 104 bis 109 zugewiesen. Jetzt änderte man ein Nummernvergabeverfahren, dass über Jahrzehnte in Oldenburg praktiziert wurde und vergab die neuen Wagennummern entsprechend dem Baujahr der Fahrzeuge. Diese Busse waren zwar 1993 zugelassen, stammten aber aus der Produktion des Jahres 1992 und erhielten somit die Betriebsnummern 201 bis 205. Die  2  stand also für das Produktionsjahr ´92 und die Ziffern 01 bis 05 waren lediglich fortlaufende Nummern. Dieses Verfahren wurde von anderen Verkehrsbetrieben in Großstädten schon lange angewendet, teilweise waren dort deshalb die Wagennummern auch vierstellig. Die neuen Busse hätten z.B. dann die Nummern 9201 bis 9205 erhalten. Soweit sollte es aber in Oldenburg nicht kommen.
Wagen 201, OL-CX 631, EZ: 28.01.1993, WMA7912052C001239. Am 28.01.1993 wurden fünf MAN SL 202 zugelassen. Die VWG hatte den Fahrzeugen der letzten Zulassungserie als Folge der notwendigen Änderung die Betriebsnummern 104 bis 109 zugewiesen. Jetzt änderte man ein Nummernvergabeverfahren, dass über Jahrzehnte in Oldenburg praktiziert wurde und vergab die neuen Wagennummern entsprechend dem Baujahr der Fahrzeuge. Diese Busse waren zwar 1993 zugelassen, stammten aber aus der Produktion des Jahres 1992 und erhielten somit die Betriebsnummern 201 bis 205. Die "2" stand also für das Produktionsjahr ´92 und die Ziffern 01 bis 05 waren lediglich fortlaufende Nummern. Dieses Verfahren wurde von anderen Verkehrsbetrieben in Großstädten schon lange angewendet, teilweise waren dort deshalb die Wagennummern auch vierstellig. Die neuen Busse hätten z.B. dann die Nummern 9201 bis 9205 erhalten. Soweit sollte es aber in Oldenburg nicht kommen.
Heiko Beyer

NEOPLAN Vorführwagen, SZ-UR 62, Wagen 502. Als im Frühjahr die Bilder der beiden Neoplanbusse Wagen 501 und 502 entstanden, waren bereits neue Busse in Oldenburg angekommen und weitere geordert. Auch dieses Mal war Neoplan nicht berücksichtigt worden. Ich muss gestehen, dass ich selber keine Bewertung zu den Bussen abgeben kann, denn in dieser Zeit fuhr ich nicht mehr selber als Fahrgast mit. Meine Kamera war mein ständiger Begleiter in meinem Auto und wann ich immer ich einen Bus zu Gesicht bekam, den ich noch ablichten musste erledigte ich dies - meistens sehr emotionslos. So war es nicht verwunderlich, dass dieses Hobby mehr und mehr in den Hintergrund rückte. Das nun folgende Jahr 1993 war das letzte in dem ich Busse fotografierte und so fehlen mir teilweise auch Fahrzeuge aus diesem Jahrgang. Ein paar bleiben aber noch zu präsentieren, also zurück zu den  grünen Riesen .
NEOPLAN Vorführwagen, SZ-UR 62, Wagen 502. Als im Frühjahr die Bilder der beiden Neoplanbusse Wagen 501 und 502 entstanden, waren bereits neue Busse in Oldenburg angekommen und weitere geordert. Auch dieses Mal war Neoplan nicht berücksichtigt worden. Ich muss gestehen, dass ich selber keine Bewertung zu den Bussen abgeben kann, denn in dieser Zeit fuhr ich nicht mehr selber als Fahrgast mit. Meine Kamera war mein ständiger Begleiter in meinem Auto und wann ich immer ich einen Bus zu Gesicht bekam, den ich noch ablichten musste erledigte ich dies - meistens sehr emotionslos. So war es nicht verwunderlich, dass dieses Hobby mehr und mehr in den Hintergrund rückte. Das nun folgende Jahr 1993 war das letzte in dem ich Busse fotografierte und so fehlen mir teilweise auch Fahrzeuge aus diesem Jahrgang. Ein paar bleiben aber noch zu präsentieren, also zurück zu den "grünen Riesen".
Heiko Beyer

Bustypen / Stadtbusse / Neoplan N4021

941 1024x768 Px, 09.09.2011

NEOPLAN Vorführwagen, SZ-UR 62, Wagen 502. Zur gleichen Zeit lief auch dieser Gelenkbus von Neoplan im Liniendienst. Der Bus hatte, im Gegensatz zu den bisherigen Vorführwagen der Gottlob Auwärter GmbH & Co. KG, ein modern gestaltetes Äußeres und konnte sich so besser in die Fuhrparks der Unternehmen denen er zur Verfügung gestellt wurde einordnen. Neoplan hatte damit auch bei den Gelenkbussen die Nase in der Entwicklung vorne. Das Problem der Busse in Niederflurbauweise waren aber nicht die neue Technik, sondern die fehlende Infrastruktur. So war es für Rollstuhlfahrer immer noch nicht möglich ohne Hilfe in die Busse zu gelangen, da die Bordsteine nach wie vor zu niedrig waren. Später wurden daher Busse mit dem sogenannten  Kneeling-System  eingeführt. Also eine technische Möglichkeit, den Bus an den Haltestellen abzusenken, förmlich  in die Knie  gehen zu lassen, daher der Begriff  Kneeling .
NEOPLAN Vorführwagen, SZ-UR 62, Wagen 502. Zur gleichen Zeit lief auch dieser Gelenkbus von Neoplan im Liniendienst. Der Bus hatte, im Gegensatz zu den bisherigen Vorführwagen der Gottlob Auwärter GmbH & Co. KG, ein modern gestaltetes Äußeres und konnte sich so besser in die Fuhrparks der Unternehmen denen er zur Verfügung gestellt wurde einordnen. Neoplan hatte damit auch bei den Gelenkbussen die Nase in der Entwicklung vorne. Das Problem der Busse in Niederflurbauweise waren aber nicht die neue Technik, sondern die fehlende Infrastruktur. So war es für Rollstuhlfahrer immer noch nicht möglich ohne Hilfe in die Busse zu gelangen, da die Bordsteine nach wie vor zu niedrig waren. Später wurden daher Busse mit dem sogenannten "Kneeling-System" eingeführt. Also eine technische Möglichkeit, den Bus an den Haltestellen abzusenken, förmlich "in die Knie" gehen zu lassen, daher der Begriff "Kneeling".
Heiko Beyer

Bustypen / Stadtbusse / Neoplan N4021

844 1024x768 Px, 09.09.2011

NEOPLAN Vorführwagen, S-LM 2561, Wagen 501. Neben der neuen Technik hatte der Bus auch ein futuristisches Aussehen, hervorgerufen durch die verkleideten Hinterräder. Die Bilder entstanden im Mai 1993 an der Endstation der Linie 2 am FLUGHAFEN. Dieser Vorführwagen wurde später durch PM-Reisen im Ruhrgebiet eingesetzt :  http://www.ruhr-bus.de/pm401451.JPG
NEOPLAN Vorführwagen, S-LM 2561, Wagen 501. Neben der neuen Technik hatte der Bus auch ein futuristisches Aussehen, hervorgerufen durch die verkleideten Hinterräder. Die Bilder entstanden im Mai 1993 an der Endstation der Linie 2 am FLUGHAFEN. Dieser Vorführwagen wurde später durch PM-Reisen im Ruhrgebiet eingesetzt : http://www.ruhr-bus.de/pm401451.JPG
Heiko Beyer

Bustypen / Stadtbusse / Neoplan N4014

1041 1024x768 Px, 09.09.2011

NEOPLAN Vorführwagen, S-LM 2561, Wagen 501. Bevor ich zu den letzten Bussen der VWG komme, die ich hier veröffentlichen kann, zunächst noch ein Blick auf zwei Vorführwagen der Firma Gottlob Auwärter GmbH & Co. KG. Mit diesem Vorführwagen, einem Neoplan N4014 kam eigentlich schon die nächste Generation Omnibus nach Oldenburg. Das rote Schild mit der Aufschrift  Niederflur  steht für diese neue Entwicklung. Tatsächlich war Neoplan der erste Hersteller, der einen Niederfluromnibus in Serie produzierte. Diese Busse mit tiefliegenden Einstiegen verfügten über stufenfreie Einstiegsmöglichkeiten und einem barrierefreiem Fahrzeugboden, wenigstens im vorderen Teil des Busses.
NEOPLAN Vorführwagen, S-LM 2561, Wagen 501. Bevor ich zu den letzten Bussen der VWG komme, die ich hier veröffentlichen kann, zunächst noch ein Blick auf zwei Vorführwagen der Firma Gottlob Auwärter GmbH & Co. KG. Mit diesem Vorführwagen, einem Neoplan N4014 kam eigentlich schon die nächste Generation Omnibus nach Oldenburg. Das rote Schild mit der Aufschrift "Niederflur" steht für diese neue Entwicklung. Tatsächlich war Neoplan der erste Hersteller, der einen Niederfluromnibus in Serie produzierte. Diese Busse mit tiefliegenden Einstiegen verfügten über stufenfreie Einstiegsmöglichkeiten und einem barrierefreiem Fahrzeugboden, wenigstens im vorderen Teil des Busses.
Heiko Beyer

Bustypen / Stadtbusse / Neoplan N4014

870 1024x768 Px, 09.09.2011

Wagen 143. ... hatte man einen Stadtplan gleich mit auf den Bus lackiert. Der Bus erhielt später Werbung für den TIER- UND FREIZEITPARK JADERBERG. Unter dem folgenden LINK ist ein Bild des Busses mit dieser Werbung während eines Einsatzes außerhalb von Oldenburg zu sehen : http://www.student.uni-oldenburg.de/bjoern.kesting/fzl/vwg/vwg143.jpg . Der zweite LINK zeigt den Bus an seiner neuen Wirkungsstätte in Nordenham, wo das Fahrzeug ebenso wie Wagen 142 noch im Einsatz ist : http://www.student.uni-oldenburg.de/bjoern.kesting/bbol/IMG_6498.jpg .
Wagen 143. ... hatte man einen Stadtplan gleich mit auf den Bus lackiert. Der Bus erhielt später Werbung für den TIER- UND FREIZEITPARK JADERBERG. Unter dem folgenden LINK ist ein Bild des Busses mit dieser Werbung während eines Einsatzes außerhalb von Oldenburg zu sehen : http://www.student.uni-oldenburg.de/bjoern.kesting/fzl/vwg/vwg143.jpg . Der zweite LINK zeigt den Bus an seiner neuen Wirkungsstätte in Nordenham, wo das Fahrzeug ebenso wie Wagen 142 noch im Einsatz ist : http://www.student.uni-oldenburg.de/bjoern.kesting/bbol/IMG_6498.jpg .
Heiko Beyer

Wagen 143. Wie der Name schon sagt liegt diese neue Passage in der Nähe des Marktplatzes zwischen Lange Straße und Theaterwall und damit ihn auch wirklich jeder finden kann, ...
Wagen 143. Wie der Name schon sagt liegt diese neue Passage in der Nähe des Marktplatzes zwischen Lange Straße und Theaterwall und damit ihn auch wirklich jeder finden kann, ...
Heiko Beyer

Wagen 143. Hier der Bus nun mit vollständiger Lackierung und schon neuer Wagennummer. Das Fahrzeug war wiederum im Park & Ride-Verkehr eingesetzt und steht hier im Frühjahr 1993 am P&R-Parkplatz an der Weser-Ems-Halle. Der Bus trug jetzt Werbung für eine neu angelegte Einkaufspassage, den Lambertihof.
Wagen 143. Hier der Bus nun mit vollständiger Lackierung und schon neuer Wagennummer. Das Fahrzeug war wiederum im Park & Ride-Verkehr eingesetzt und steht hier im Frühjahr 1993 am P&R-Parkplatz an der Weser-Ems-Halle. Der Bus trug jetzt Werbung für eine neu angelegte Einkaufspassage, den Lambertihof.
Heiko Beyer

Wagen 143, OL-CK 272, Bj. 1992, WDB35720013076340. Wagen 143, hier noch mit der Nummer 103, war einige Wochen nach der Anlieferung immer noch unlackiert. Auffällig war bei diesem Bus, dass auch die ursprüngliche Wagennummer wie sie hier zu sehen ist eine andere Schriftform hatte, als z.B. die Wagen 41 (später 105) oder der zweite Gelenkbus aus dem Jahr 1992, Wagen 102 (später 142). Auf diesem Bild ist aber auch schön die Vielfältigkeit der Matrixanzeige zu sehen. Der Bus war neben anderen Fahrzeugen als Einsatzwagen im Park & Ride-Verkehr zum verkaufsoffenen Sonntag während des Ostermarktes im Dienst. Die Aufnahme entstand im Osthafen.
Wagen 143, OL-CK 272, Bj. 1992, WDB35720013076340. Wagen 143, hier noch mit der Nummer 103, war einige Wochen nach der Anlieferung immer noch unlackiert. Auffällig war bei diesem Bus, dass auch die ursprüngliche Wagennummer wie sie hier zu sehen ist eine andere Schriftform hatte, als z.B. die Wagen 41 (später 105) oder der zweite Gelenkbus aus dem Jahr 1992, Wagen 102 (später 142). Auf diesem Bild ist aber auch schön die Vielfältigkeit der Matrixanzeige zu sehen. Der Bus war neben anderen Fahrzeugen als Einsatzwagen im Park & Ride-Verkehr zum verkaufsoffenen Sonntag während des Ostermarktes im Dienst. Die Aufnahme entstand im Osthafen.
Heiko Beyer

Wagen 142. Hier noch mal ein Blick auf die Türseite des Busses. Das Fahrzeug gehörte bereits zu den Bussen, die später mit einem gelben Kopf versehen wurden. Der Bus schied mit dieser Lackierung auch aus und ist zur Zeit noch in Nordenham im Dienst. Hier ein LINK dazu : http://www.student.uni-oldenburg.de/bjoern.kesting/bbol/IMG_6488.jpg .
Wagen 142. Hier noch mal ein Blick auf die Türseite des Busses. Das Fahrzeug gehörte bereits zu den Bussen, die später mit einem gelben Kopf versehen wurden. Der Bus schied mit dieser Lackierung auch aus und ist zur Zeit noch in Nordenham im Dienst. Hier ein LINK dazu : http://www.student.uni-oldenburg.de/bjoern.kesting/bbol/IMG_6488.jpg .
Heiko Beyer

Wagen 142. Diese Aufnahme vom März 1993 zeigt den Bus, nun mit der neuen Nummer 142, an der Endstation der verlängerten Linie 15. Seit kurzem wurden die Gelenkbusse nun nicht mehr ausschließlich auf der Linie 2, sondern zunächst auch auf der Linie 15 als Eilbus eingesetzt.
Wagen 142. Diese Aufnahme vom März 1993 zeigt den Bus, nun mit der neuen Nummer 142, an der Endstation der verlängerten Linie 15. Seit kurzem wurden die Gelenkbusse nun nicht mehr ausschließlich auf der Linie 2, sondern zunächst auch auf der Linie 15 als Eilbus eingesetzt.
Heiko Beyer

Wagen 142. Hier der Bus im Frühjahr 1992 im Park & Ride-Pendelverkehr zwischen Osthafen und Weser-Ems-Halle. Der Bus trägt zu dieser Zeit noch die Betriebsnummer 102.
Wagen 142. Hier der Bus im Frühjahr 1992 im Park & Ride-Pendelverkehr zwischen Osthafen und Weser-Ems-Halle. Der Bus trägt zu dieser Zeit noch die Betriebsnummer 102.
Heiko Beyer

Wagen 142. ... die ersten Gelenkbusse in Oldenburg wurden Anfang der 60er Jahre angeschafft. Es handelte sich um Fahrzeuge des Typ HS 160 USL-G des Herstellers Henschel. Die fünf neuen Busse erhielten die Wagennummern 171 bis 175. Einer von ihnen, Wagen 172, erhielt auch schon Werbung für CARL WILH. MEYER. Die folgenden Solowagen bekamen dann zunächst Wagennummern von 176 an aufsteigend. 1967 folgte ein zusätzlicher Gelenkbus, ein 890 UG-M 16A. Ein auf dem Metrobus von MAN basierender, bulliger und wenig geliebter, von den Fahrern  Panzer  genannter Wagen. Jetzt entschloss man sich dazu die Gelenkbusse absteigend zu nummerieren und gab dem Fahrzeug die Nummer 170. Dieses Prinzip wurde in den folgenden Jahren fortgesetzt. Da die Anzahl der Gelenkbusse relativ gering im Verhältnis zu den Solowagen war, setzte man diese Praxis bis in das Jahr 1983 fort. Die höchste Wagennummer bei den Solowagen war inzwischen die Betriebsnummer 150, die niedrigste Nummer bei den Gelenkbussen die 157. Da man aber bereits 1976 bei der Nummerierung der Solowagen wieder mit  11  begonnen hatte, hätte man die absteigende Nummerierung der Gelenkbusse auch fortsetzen können. Aber warum überhaupt getrennte Nummern für Solowagen und Gelenkbusse. Theoretisch hätte man die wenigen Gelenkbusse ja auch in die fortlaufende Nummerierung der Solowagen einbauen können. Nun, die Stellplätze der Busse auf dem Betriebsgelände folgten einer bestimmten Reihenfolge. Die Gelenkbusse hatten aber in den engen Hallen der OVB Pekol in der Alexanderstraße zu wenig Platz zum Rangieren und wurden deshalb, wie auch auf diesem Bild zu sehen, immer am südlichen Rand des Außengeländes abgestellt. Und zwar so wie sie gerade hereinkamen. Und so gingen die Busse auch am nächsten Tag wieder auf die Linie. In der Regel waren die modernsten Solowagen immer in den Spätschichten eingeteilt, die Gelenkbusse wurden deswegen abends gegen Solowagen getauscht. Es war also sinnvoll den Gelenkbussen eigene Nummernblöcke zu geben, um die Einteilung der Fahrzeuge zu erleichtern und die Stellplätze nicht gesondert ausweisen zu müssen. Nachdem die Gelenkbusse später auch auf anderen Linien und im Spätdienst eingesetzt wurden und nach dem Umzug in das neue Betriebsgelände an der Felix-Wankel-Straße wurden bei der Nummerierung zwischen Solowagen und Gelenkbussen keine Unterschiede mehr gemacht.
Wagen 142. ... die ersten Gelenkbusse in Oldenburg wurden Anfang der 60er Jahre angeschafft. Es handelte sich um Fahrzeuge des Typ HS 160 USL-G des Herstellers Henschel. Die fünf neuen Busse erhielten die Wagennummern 171 bis 175. Einer von ihnen, Wagen 172, erhielt auch schon Werbung für CARL WILH. MEYER. Die folgenden Solowagen bekamen dann zunächst Wagennummern von 176 an aufsteigend. 1967 folgte ein zusätzlicher Gelenkbus, ein 890 UG-M 16A. Ein auf dem Metrobus von MAN basierender, bulliger und wenig geliebter, von den Fahrern "Panzer" genannter Wagen. Jetzt entschloss man sich dazu die Gelenkbusse absteigend zu nummerieren und gab dem Fahrzeug die Nummer 170. Dieses Prinzip wurde in den folgenden Jahren fortgesetzt. Da die Anzahl der Gelenkbusse relativ gering im Verhältnis zu den Solowagen war, setzte man diese Praxis bis in das Jahr 1983 fort. Die höchste Wagennummer bei den Solowagen war inzwischen die Betriebsnummer 150, die niedrigste Nummer bei den Gelenkbussen die 157. Da man aber bereits 1976 bei der Nummerierung der Solowagen wieder mit "11" begonnen hatte, hätte man die absteigende Nummerierung der Gelenkbusse auch fortsetzen können. Aber warum überhaupt getrennte Nummern für Solowagen und Gelenkbusse. Theoretisch hätte man die wenigen Gelenkbusse ja auch in die fortlaufende Nummerierung der Solowagen einbauen können. Nun, die Stellplätze der Busse auf dem Betriebsgelände folgten einer bestimmten Reihenfolge. Die Gelenkbusse hatten aber in den engen Hallen der OVB Pekol in der Alexanderstraße zu wenig Platz zum Rangieren und wurden deshalb, wie auch auf diesem Bild zu sehen, immer am südlichen Rand des Außengeländes abgestellt. Und zwar so wie sie gerade hereinkamen. Und so gingen die Busse auch am nächsten Tag wieder auf die Linie. In der Regel waren die modernsten Solowagen immer in den Spätschichten eingeteilt, die Gelenkbusse wurden deswegen abends gegen Solowagen getauscht. Es war also sinnvoll den Gelenkbussen eigene Nummernblöcke zu geben, um die Einteilung der Fahrzeuge zu erleichtern und die Stellplätze nicht gesondert ausweisen zu müssen. Nachdem die Gelenkbusse später auch auf anderen Linien und im Spätdienst eingesetzt wurden und nach dem Umzug in das neue Betriebsgelände an der Felix-Wankel-Straße wurden bei der Nummerierung zwischen Solowagen und Gelenkbussen keine Unterschiede mehr gemacht.
Heiko Beyer

Wagen 142, OL-CK 271, EZ: 1992, FIN: WDB35720013067641. Am 01.04.1992 wurden die beiden Gelenkbusse zugelassen. Wie bereits angesprochen zunächst mit den Wagennummern 102 und 103. Wagen 102 wurde mit der gleichen Grundierung wie drei Jahre zuvor Wagen 27 geliefert und so stand von Anfang an fest, dass dieser Bus ebenfalls Werbung für CARL WILH. MEYER in der Haarenstraße erhalten sollte. Der Bus war damit Nachfolger für Wagen 161, einen Daimler Benz O 305 G aus dem Jahr 1980. Die beiden neuen Gelenkbusse hatten fortlaufende Fahrgestellnummern, Wagen 143 war mit der Endnummer ...67640 produziert worden. Die beiden Busse waren die ersten Gelenkbusse in Oldenburg mit Hublift. Mit der späteren Änderung der Wagennummern der Busse 101 bis 103 in die Wagen 141 bis 143 separierte man die Busse wieder von den Solowagen. Warum eigentlich ? Nun ja, ...
Wagen 142, OL-CK 271, EZ: 1992, FIN: WDB35720013067641. Am 01.04.1992 wurden die beiden Gelenkbusse zugelassen. Wie bereits angesprochen zunächst mit den Wagennummern 102 und 103. Wagen 102 wurde mit der gleichen Grundierung wie drei Jahre zuvor Wagen 27 geliefert und so stand von Anfang an fest, dass dieser Bus ebenfalls Werbung für CARL WILH. MEYER in der Haarenstraße erhalten sollte. Der Bus war damit Nachfolger für Wagen 161, einen Daimler Benz O 305 G aus dem Jahr 1980. Die beiden neuen Gelenkbusse hatten fortlaufende Fahrgestellnummern, Wagen 143 war mit der Endnummer ...67640 produziert worden. Die beiden Busse waren die ersten Gelenkbusse in Oldenburg mit Hublift. Mit der späteren Änderung der Wagennummern der Busse 101 bis 103 in die Wagen 141 bis 143 separierte man die Busse wieder von den Solowagen. Warum eigentlich ? Nun ja, ...
Heiko Beyer

Wagen 109. ... um auf der Linie 9 zum Einsatz zu kommen. Der Bus steht hier zusammen mit Wagen 14 auf der Busspur der Moslestraße.
Wagen 109. ... um auf der Linie 9 zum Einsatz zu kommen. Der Bus steht hier zusammen mit Wagen 14 auf der Busspur der Moslestraße.
Heiko Beyer

GALERIE 3
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